[5 x nachgefragt bei..] BLOG COACH Janneke Duijnmaijer



Bloggen ist nicht nur einfach irgendein Hobby.

Es ist die Leidenschaft für ein bestimmtes Thema. Die Freude am Austausch mit Gleichgesinnten und in meinem Fall die Liebe zur Fotografie. Das war übrigens damals als ich vor 5 Jahren anfing ganz genau so. Nur heute gibt es eine Reihe von neuen Fragen, die man sich als Blogger irgendwann stellt: 

Was ist denn diese Suchmaschinenoptimierung genau, brauche ich Google Analytics, wie kann ich mein Blog Layout verbessern, wie wird mein Blog gefunden, woher kommen meine Leser, welche Tools funktionieren, kann man wirklich Geld verdienen mit seinem Blog, wie gehe ich mit Werbung um und noch so einiges mehr.

Daher möchte ich euch heute in meiner noch jungen Rubrik "5 x nachgefragt" Janneke Duijnmaijer vorstellen, sie ist Blog Coach und hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, genau diese Fragen zu beantworten.




Janneke schreibt mit viel Herzblut und Know How auf Blog Your Thing und inspiriert dort Blogger mit hilfreichen Tipps, Tricks und Infos zum Thema Blogging und Social Media.
Außerdem hilft Janneke bei technischen Problemen oder bei der Ausarbeitung (d)einer Blogstrategie und bietet eine Blog Analyse sowie individuelle Blog Coachings an.
Sie unterstützt jeden dabei, der das Beste aus seinem Blog herausholen will und zeigt, was man braucht um daraus ein Business zu machen.

Wenn man Feedback zu dem eigenen Blog haben möchtet, dann ist man in meinen Augen bei ihr sehr gut aufgehoben und ich freu mich sehr, dass Janneke mir heute meine 5 Fragen beantwortet:


5 x nachgefragt bei Janneke von BLOG YOUR THING

Liebe Janneke, schön, dass du dir die Zeit genommen hast, um meine Fragen zu beantworten! Magst du kurz etwas über dich erzählen und wie die Idee zu deinem Blog "Blog Your Thing" entstand?


Vielen Dank für die Einladung :)
Ja, gerne: ich habe meine Abschlussarbeit in der Schule zum Thema „Internet“ geschrieben und bin damals (2009) auf Blogs gestoßen. Da wusste noch kaum jemand, was das eigentlich ist. Weil ich neugierig war, habe ich Orangenmond gestartet, einen DiY & Backblog, den ich bis heute betreibe. Und es war auch schnell klar, dass ich beruflich „was mit dem Internet“ machen will. Irgendwie hat es sich so ergeben, dass ich mir immer mehr Wissen über das Bloggen an sich angeeignet habe und meinen Freunden Tipps gegeben habe. Das war irgendwann nicht mehr genug und deshalb habe ich Blog Your Thing gestartet, wo ich mein Wissen jetzt mit mehr Leuten teilen kann :)

Braucht man Vorkenntnisse um einen Blog zu schreiben und verrätst du uns deine Blogger-Insider Tipps für einen erfolgreichen Start?


Wenn du hobbymäßig bloggen willst reicht es im Prinzip, wenn du einen Internetzugang hast und schreiben kannst! Aber natürlich gibt es ein paar Dinge, die es einfacher machen: Ein einprägsamer Name, den man leicht buchstabieren kann und der so einfach auszusprechen ist, dass man ihn nicht 5 mal wiederholen muss, ist Pflicht. Und du solltest dich gleich von Anfang an mit anderen Bloggern vernetzen, dann macht das Bloggen noch mehr Spaß!

Was sind deiner Meinung nach die häufisten Fehler beim Bloggen?

DER Fehler schlechthin ist, dass viele Blogger keine Strategie haben. Was total okay ist, wenn der Blog nur ein Hobby ist. Aber wenn er erfolgreich sein soll, dann musst du dir überlegen über welche Themen du schreibst, wen du mit deinem Blog ansprechen willst und wie du am besten die Werbetrommel rührst!

 

http://www.blogyourthing.com/gratis-e-book-50-quellen-fuer-mehr-traffic/


Welche unverzichtbaren Blogging Tools kannst du empfehlen?

Mein Lieblingstool schlechthin ist Google Analytics, ein sehr umfangreiches gratis Statistiktool, das wahrscheinlich den meisten Bloggern ein Begriff ist. Es ist zwar auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, aber wenn man mal weiß, wo man was findet ist es Gold wert!

http://www.blogyourthing.com/google-analytics-basics-meistbesuchten-seiten-finden/


Ebenfalls unverzichtbar ist für mich ein Editorial Kalender, in dem ich notiere, was ich wann veröffentliche. Vor allem seit ich 2 Blogs betreibe, würde ich ohne ihn garantiert den Überblick verlieren. Ich benutze dafür Papier, Stift und Post-Its. 
Manchmal brauche ich einfach was Handfestes :-)




Und mindestens genauso wichtig ist für mich ein Notizbuch, in dem ich Inspirationen oder Ideen für Blogartikel sofort aufschreibe. Tue ich das nicht, sind sie nämlich garantiert nach 2 Minuten weg. Dafür nutze ich Evernote , für das es sowohl eine Web-App als auch eine Smartphone App gibt. Denn egal wo ich hin gehe, mein Smartphone ist garantiert immer dabei!


Wenn du eine Anleitung zum Geldverdienen mit Blogs schreiben müsstest, welche drei Punkte würden darin in jedem Fall vorkommen? 


1.       Behandle deinen Blog wie ein Business – sprich: sei so professionell wie möglich. Denn wenn du es nicht tust, warum soll es dann jemand anderes tun? Dazu gehören unter anderem, dass du eine E-Mail Signatur hast, schnell auf E-Mails antwortest und dass du Vereinbarungen (z.B. mit Unternehmen) einhältst.

2.       Lass dich nicht unterkriegen! Es wird wahrscheinlich öfter passieren (vor allem an Anfang), dass dir jemand 50€ für einen Sponsored Post anbietet. Selbst wenn du dich freust, dass ein Unternehmen mit dir zusammenarbeiten möchte: verkaufe dich nicht unter Wert! Überleg dir immer, was bei diesem Budget dein Stundenlohn wäre und ob sich das für dich auszahlt. Denn beim Bloggen ist es wie in jedem anderen Business auch: die Preise im Nachhinein zu erhöhen ist fast unmöglich...

3.       Think outside the box! Geld verdienen kannst du beim Bloggen nicht nur mit Sponsored Posts oder Bannerwerbung. Ein eigenes E-Book zu schreiben und verkaufen ist gar nicht so schwer. Immerhin machst du ja auch auf deinem Blog nichts anderes als Content zu produzieren ;-) Und bestimmt fallen dir noch andere Ideen ein!




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[Nachmachtipp] Bemalte Stoffservietten


Abends male ich manchmal zur Entspannung. Dabei höre ich gerne Musik oder:
ich sitze am Wohnzimmertisch und höre dem aufgeregten und spannenden Tages-Ferien-Bericht meiner Tochter und ihrer Freundin zu, der sich ein wenig in die Länge zieht, weil er unterbrochen wird durch ständiges Kichern und unkontrollierbare Lachanfälle und versuche dabei zu malen.

Leider habe ich dafür aber zu wenig Talent und ich gebe es regelmäßig wieder auf und lasse mir stattdessen von den Mädels zeigen, wie Malen wirklich geht. Auch mit mäßigem Erfolg.
Das Einzige was mir manchmal gelingt, sind simple Muster und Formen. Die male ich dann mit Vorliebe auf Stoffservietten oder weißen Geschirrtüchern auf. Klappt auch gut ohne Musik und mit Teenie Geschnatter. ;-)






Du brauchst:

○ helle Stoffservietten
○ Stoffmalfarbe
○ Pinsel
○ Zeitung als Unterlage

So geht´s:

Wichtig ist, dass der Stoff der Serviette appreturfrei ist. Appretur ist eine chemische Veredlung von Textilien, die die Farben nicht gut haften lässt. Wer sich nicht sicher ist, wäscht die Serviette einfach einmal (ohne Weichspüler) vor dem Bemalen.

Wie das Muster genau entstanden ist, kann man glaube ich auf den Bildern gut erkennen.
Legt eine Zeitung als Unterlage unter den Stoff und malt, wenn ihr euch nicht sicher seit, die Formen mit einem Bleistift vor.

Mit Pinsel und Stoffmalfarbe die Muster nachmalen und gut trocknen lassen.
Anschließend ist eine Fixierung mit dem Bügeleisen nötig. Dazu nehmt ihr am besten ein dünnes Baumwolltuch, legt es auf die bemalte Serviette und bügelt einige Minuten auf Baumwolltemperatur ohne Dampf.
Fertig ist eure individuelle Serviette! :-)






Viel Freude beim Nachmachen und ein wunderschönes Wochenende,
Rebecca




[Sommerrezept] Griechisches Himbeer Sorbet



Also jetzt gibt er ja ordentlich Gas der Sommer, findet ihr nicht auch?
Ich meine 37° Aussen- und 30° Küchentemperatur ringen mir eigentlich nur einen einzigen Wunsch ab: Ins kühle Nass zu springen und anschließend ein halb gefrorenes fruchtiges Sorbet zu schlemmen. Im Schatten. Wollt ihr auch?





So schmeckt der Sommer am besten.


Das ist drin:

○ 300g griechischer Joghurt
○ 300g frische Himbeeren
○ 1/2 Bio Zitrone
○ 3-4 EL Agavendicksaft
○ evtl. frische Himbeeren und weitere Beeren der Saison zum Garnieren

So wird´s gemacht:

Die Zitronenhälfte zunächst gut waschen und abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Himbeeren ebenfalls vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen.
Das Joghurt mit dem Zitronensaft, der Zitronenschale und dem Agavendicksaft verrühren und zusammen mit den Himbeeren in einer hohen Rührschüssel pürieren.
Nun die Masse in einer Eismaschine ca. 30 Minuten gefrieren lassen und im Anschluß mit einem Eisportionierer zu Kugeln formen und mit verschiedenen Früchten servieren.

Tipp:
Ohne Eismaschine könnt ihr die pürierten Himbeeren auch in kleine Schüsseln geben und für mind. 3 Stunden in´s Gefrierfach geben. Zwischendurch einfach immer wieder einmal umrühren, damit es schön cremig bleibt.







Ich habe es geschafft, genau 3 (drei!) Bilder vom fertigen Sorbet zu schießen, ehe ich eine fruchtige Himbeersuppe auf dem Teller hatte. Also genießt die Köstlichkeit lieber zügig, falls ihr den festen Zustand bevorzugt. ;-)


Sonnige Grüße,
Rebecca




[Nachmachtipp] Serviettentechnik auf Kerzen ohne Kleber



Ich kann auch im Sommer nicht ohne!

Kerzen nämlich. Ich habe sie hier überall verteilt und ich liebe ihr stimmungsvolles und gemütliches Licht am Abend. Und da ich nur schlichte weiße Kerzen vorrätig habe und vor allem jetzt im Sommer Lust auf Farbe und Muster habe, zeige ich euch heute, wie ihr welche im Handumdrehen mit eurer Lieblings-Serviette verschönern könnt. Und das ohne Kleber oder Fixierer und alles was ihr dafür benötigt, habt ihr schon Zuhause. Wetten? :-)





Du brauchst:

○ weiße Kerzen
○ Papierserviette mit Muster
○ Schere
○ Esslöffel
○ Teelicht

So geht´s:

Die Serviette zurecht schneiden und von den beiden unteren Schichten trennen, sodass ihr nur die obere, fast transparente Schicht mit dem Muster behält. Das Motiv auf der Kerze positionieren und
den Esslöffel mit der hohlen Seite über dem Teelicht erhitzen, da ihr die gewölbte Seite dazu benützt das Motiv auf der Kerze aufzuschmelzen. Dazu streicht ihr immer wieder, mit wenig Druck, in kreisenden Bewegungen den Löffel über die Serviette bis die gesamte Oberfläche glänzt.

Bei großflächigen Mustern könnt ihr aber auch ganz einfach ein Bügeleisen verwenden. Einfach ein etwas größeres Stück Backpapier zwischen Serviette und dem Bügeleisen legen, damit kein Wachs auf die Gleitfläche gelangt. So habe ich es bei der großen Kerze gemacht und klappt auch ganz gut.







Ganz einfach, oder? Und noch dazu ein perfektes Last Minute Geschenk. 

Bis bald und viel Spaß beim Nachmachen!
Rebecca



[Nachmachtipp] Wandbilder aus Modelliermasse



Mit lufttrocknender Modelliermasse kann man spielend leicht tolle Wohn-Accessoires herstellen und sie ist daher einfach perfekt geeignet für die verschiedensten DIY Projekte.
Das weiche Material lässt sich gut formen, kneten und modellieren und neben Tontöpfen, Schmetterlingen und Blumenschalen habe ich mich nun an einfachen Wandbildern aus Fimo versucht.

Die sind schnell selbstgemacht und lassen sich wunderbar individuell gestalten:








Du brauchst:

Modelliermasse, lufthärtend*
○ Ausstecher (z.B. HIER*)
○ Teller, Schalen oder Tassen als runde Vorlage für die Bilder
○ feines Schleifpapier
Rollstab*
○ Acrylfarbe
○ Heißkleber
○ evtl. Kunstpflanze




So geht´s:

Die Modelliermasse mit dem Rollstab dünn ausrollen und die verschiedenen Blätter ausstechen.
Ungerade und abstehende Kanten könnt ihr mit angefeuchteten Fingern vorsichtig ausbessern. Der Rest lässt sich ganz einfach nach dem Trocknen schleifen.

Für die runden Bilder verwendet ihr am besten verschieden große Teller, Tassen oder Schüsseln als Vorlage. Mit einem scharfen Messer ausschneiden und aushärten lassen. Um die Bilder später aufhängen zu können, stecht ihr in der Mitte ein Loch, z.B. mit einem Zahnstocher oder noch besser einem Strohhalm.

Die Bilder aushärten lassen, mit Wunschfarben bemalen und die Blätter mit Heißkleber darauf kleben. Wer möchte kann, um die Bilder zu schützen, diese noch mit einem speziellen Glanzlack versiegeln.





Ergänzend habe ich noch eine Kunststoffpflanze geteilt und die verschieden großen Stücke mit schwarzer Acrylfarbe bemalt. Trocknen lassen und ebenfalls mit Heißkleber auf den Wandbildern anbringen. Bestimmt sieht es auch ganz toll aus, wenn ihr stattdessen Pflanzen oder Blumen aufstempelt.


Ein schönes Wochenende wünsch ich euch und entspannte Sommertage!
Alles Liebe,
Rebecca


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Frühstücksbrötchen zum Selbermachen



Heute ist genau das passiert, vor dem ich mich fürchte, seit ich fotografiere:
ein Digitalkamera-Totalausfall. 

Der Verschluss meiner Nikon hat sich von einem Klick auf den anderen geräuschvoll verabschiedet. Einfach so. Zurückgeblieben ist ein breiter, schwarzer Balken mittig über dem Foto und (m)ein fassungsloser Gesichtsausdruck. Und in meiner Ahnungslosigkeit (und Verzweiflung) musste ich gleich noch ein paar weitere Balken-Bilder schießen, um mich zu vergewissern, dass es meine Kamera gerade echt ernst meint. In der Hoffnung damit nicht noch mehr Schaden angerichtet zu haben, bin ich zum nächsten Service Point gedüst und darf nun 2-3 Wochen auf meine Kamera warten. Eine Ewigkeit. Die letzten fünf Jahre war ich schließlich nie einen Tag ohne. Ich bin so deprimiert.

Glücklicherweise konnte ich noch vor dem Kamera Blackout ein paar Bilder schießen.
Wie etwa die von meinen selbstgebackenen Brötchen, die übrigens geschmacklich ein Traum sind und perfekt für den Frühstücksbrunch am Wochenende sind. Habt ihr auch Lust darauf?




Für ca. 14 Weckerl

Das ist drin:

○ 500g Weizenmehl
○ 80g Butter
○ 500 ml Milch
○ Salz
○ 2 Eier
○ 1 Päckchen Germ (40g)

außerdem noch: Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Mohn, Sesamkörner, ...


So geht´s:

  • Das Mehl in eine große Schüssel geben, mit ca. 2 Tl Salz gut vermischen und eine Mulde in die Mitte drücken.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen, die Milch dazugeben und leicht erwärmen, den zerbröselten Germ dazugeben und die Mischung gemeinsam mit einem Ei in die Mehlmulde geben.
  • Alles gut durchkneten, am besten mit dem Mixer (Knethaken) und anschließend ca. eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Auf einer bemehlten Fläche aus dem Teig 14 kleine Kugeln formen, auf einer Seite mit Ei bestreichen und in die Körner drücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backrohr bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.
  • Kleiner Tipp: Wer gerne morgens frische Brötchen auf dem Tisch möchte, bereitet den Teig einfach am Abend vor, gibt ihn in einen Topf mit Deckel und stellt ihn über Nacht in den Kühlschrank. Das klappt auch.




Frühstücksliebe

Neben frischen Brötchen dürfen morgens auch verschiedene Früchte der Saison nicht fehlen, denn besonders jetzt im Sommer sind viele Obstsorten frisch und reif und man kann aus den Vollen schöpfen. Daher gibt es bei mir in den Sommermonaten täglich ein Hirse-Müsli mit frischen Früchten, wie Erdbeeren, Brombeeren, Aprikosen, Heidelbeeren oder Himbeeren, Melone oder Stachelbeeren. Ein echtes Muss für mich um gut (gelaunt) in den Tag zu starten.






Erlaube dir eine kleine Verrücktheit, sie wird wie Medizin wirken.




Die wunderschönen Schälchen, den tollen Brotkorb in Kupfer, der übrigens auch als Gemüse oder Obstkorb verwendet werden kann sowie die Glückstasse mit dem süßen Spruch habe ich bei tujuh gefunden. Besonders die Schalen find ich toll und sie ergänzen meinen Krug, ebenfalls von Aspegren, den ich gerne öfter mal zweckentfremde und als Blumenvase verwende.




Startet gut in ein schönes und sonniges Wochenende!
 
Alles Liebe,
Rebecca


Brotkorb in kupfer: HIER*
Glückstasse "Erlaube dir eine Verrücktheit": HIER*
Aspegren Müslischalen: HIER* 

 
* freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen von  tujuh.de









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