Süße Apfelrosen aus Blätterteig



Da ja bald Muttertag ist, habe ich mich am Wochenende auf die Suche nach süßen und einfachen Dessert-Ideen gemacht und entdeckt habe ich diese fantastischen Apfelrosen, die nicht nur optisch mächtig Eindruck schinden, sondern mit nur 4 Zutaten Ruck Zuck gebacken sind. Klein, süß, unkompliziert und beinahe zu schön zum Essen.


Und damit auch ihr eure Mama am Muttertag mit gebackenen Rosen überraschen könnt, gebe ich das Rezept gerne an euch weiter:




Apfelrosen aus Blätterteig


Apfelrosen aus Blätterteig

Das ist drin:

○ 1 Packung Blätterteig
○ 2 große Äpfel
○ Saft einer halben Zitrone und etwas Wasser im Topf
○ 4 El Marillenmarmelade oder Zucker/Zimt Mischung
○ Staubzucker zum Bestreuen


So geht´s:


  • Saubere Äpfel halbieren, aushöhlen und in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden.
  • Apfelscheiben in wenig Wasser und Zitronensaft ca. 2 Minuten kochen lassen, damit diese weicher werden.
  • Backofen auf 190°C vorheizen und die Apfelscheiben gut abtropfen lassen.

Anleitung für Apfelrosen

  • Den Blätterteig ausrollen und in 5 gleich große Streifen schneiden.
  • Die Marmelade in einem Topf mit wenig Wasser erhitzen und auf die 5 Streifen verteilen. Oder wer mag verteilt die Zimt/Zuckermischung darauf.
  • Jetzt die abgekühlten Apfelscheiben entlang des Streifens auf den Blätterteig legen, sodass die einzelnen Scheiben übereinander liegen und beim Einrollen nicht herausfallen können.

Anleitung für Apfelrosen

  • Die untere Hälfte nun nach oben, über die Äpfel, falten und vorsichtig zusammenrollen.
  • Die so entstandenen Röschen setzt ihr am besten in Muffinformen und gebt sie für ca. 40- 45 Minuten in den Backofen.

Tipp: Damit euch die dünnen Apfelscheiben nicht anbrennen, benützt von Anfang an etwas Alufolie, welche ihr über die Muffinformen legt. Klappt ganz gut und es gibt keine schwarzen Ränder am Ende. ;-)

Apfelrosen aus Blätterteig in Muffinform


Blätterteig Rosen


Ihr seht, die Rosen sind wirklich kinderleicht zu machen und natürlich auch ein schönes Mitbringsel für Feiern, Feste und Partys.
Das tolle Rezept habe ich übrigens HIER gefunden.



Viel Freude beim Nachbacken und Genießen!
Habt einen guten Start in eine kurze Woche,
Rebecca



Geschenkideen zum Muttertag + Give Away


Am 10. Mai ist es wieder soweit.
Der Muttertag steht an und damit ihr bis dahin das ideale Geschenk für eure Mama habt, habe ich schon mal ein paar richtig coole Ideen gesammelt.

Es müssen ja nicht immer Blumen und Pralinen sein.

Wie wär es denn mit einem tollen und witzigen Statement Print? Oder die wunderschöne Iittala Vase von Aalto für Designverliebte? Großartig ist auch das naturreine Rosenwasser ohne künstliche Zusatzstoffe. Ich benützt es seit Jahren und liebe es. Eine liebevolle Erinnerung in schriftlicher Form ist der "Mach mal ´ne Pause" Print und für jede Sonnenanbeterin ist der elegante und weitkrempige Strohhut perfekt.Viele kreative Ideen zum Verschönern und Ergänzen eines Filofax, der auch ein wunderbares Geschenk wäre, findet ihr übrigens HIER und nicht minder schön finde ich die Idee frischen Grüntee in Zukunft selbst anzusetzen. Mit etwas Geduld und grünem Daumen lässt sich mit dem Urban Grow-Kit ein eigener Bonsai ziehen - eine so tolle Idee und mein Favorit.






Gewinnt 2 x €50 Gutscheine von Posterlounge


Die witzigen Statement Prints habe ich bei  Posterlounge gefunden.
Dort findet ihr ein umfassendes Sortiment an hochwertigen und schönen Illustrationen, Bildern und Fotos für jeden Geschmack und Anlass.
Ich habe dort nach einem neuen Wandschmuck für das Schlafzimmer gesucht und könnte Stunden dort stöbern. Aber auch für den Muttertag bin ich fündig geworden:



Und wenn auch ihr etwas gefunden habt, was dringend an eure Wand soll oder ein schönes Muttertagsgeschenk wäre, dann macht doch mit und gewinnt einen von zwei €50 Gutscheinen, die freundlicherweise von Posterlounge zur Verfügung gestellt wurden.

http://www.posterlounge.de/page.shop.search.php?action=search&query=mamas+sind+wie+rockstars&gosearch.x=18&gosearch.y=10



Wie hüpfst du in den Lostopf:

Verrate mir, welcher Print dir aus dem Posterlounge Shop gefallen würde und schreib es unter diesen Post als Kommentar.

Wer auf Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat DOPPELTE Gewinnchancen, bitte ebenfalls im Kommentar dazuschreiben.


Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 30.04.2015.


Teilnehmen kann jeder, egal ob mit oder ohne Blog. Das Give Away ist für Teilnehmer aus allen EU Ländern, der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Bitte nur hüpfen, wenn du über 16 Jahre alt bist und alle anonymen Leser bitte ich eine Mailadresse zu hinterlassen, damit ich euch im Falle eines Gewinnes kontaktieren kann.

Bitte keine Kommentare per Kontaktformular oder Mail, diese kann ich leider nicht berücksichtigen.



Ich drück euch die Daumen!
♥ Rebecca



[Nachmachtipp] GET ORGANIZED! Aufbewahrungsboxen



Fotos, Postkarten, Stifte, Stempel, Notizen und andere heimatlose Kleinigkeiten liegen gerne mal etwas verwaist in irgendwelchen Schubladen herum.
Und täglich nehme ich mir vor, endlich Ordnung zu schaffen, denn eigentlich kann ich so ein Chaos gar nicht leiden und es hindert mich daran mit voller Energie zu arbeiten.
Dann bin ich permanent abgelenkt und krame unentwegt in Schubladen auf der Suche nach Stiften, Stempeln, Notizen... und finde einfach NICHTS.




Um nun auf meinem Arbeitstisch für etwas Ordnung zu sorgen, habe ich mir weiße, schlichte Schachteln besorgt ( die gibt es sehr günstig und in vielen Größen bei IKEA, falls jemand danach sucht ) und diese mithilfe von etwas Farbspray, Stickern und etwas schwarzer Farbe ein wenig individualisiert:






Dekorative Schachteln selbermachen

Du brauchst:

○ einfarbige Schachteln (IKEA)
○ Goldspray
○ Goldstift, schwarzer Filzstift, Lineal
○ Buchstaben Stempel und Stempelkissen (meine Stempel sind schon älter, ähnliche findet ihr aber HIER)
○ selbstklebende Punkte (in schwarz)


Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es macht großen Spaß sich Muster und Formen auszudenken. Ihr könnt die Schachteln bekleben, bestempeln, bemalen und beschriften.
Wer sich unsicher ist, welche Muster am schönsten sind, benutzt einfach einen Bleistift für den Grobentwurf. Diesen könnt ihr anschließend immer noch übermalen oder ausradieren.





Das Gitternetz auf der mittleren Schachtel habe ich mit Lineal aufgezeichnet, aber bestimmt sieht es freihand aufgemalt auch sehr toll aus.
Die schwarzen Kreissticker sollten ursprünglich nach dem Sprühvorgang wieder abgenommen werden, aber ich finde durch ihre glatte Oberfläche geben sie einen schönen Kontrast zur groben Struktur des Kartons und bleiben erstmal drauf.



Wie haltet ihr denn am einfachsten Ordnung? Sind noch irgendwelche Schubladen-Messies hier unterwegs? ;-)


Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachmachen und Ordnung halten.
Alles Liebe und eine tolle Woche,
Rebecca





Du merkst, dass Frühling ist, wenn...





  • es regnet statt schneit (Ausnahmen bestätigen die Regel).
  • man in der Dämmerung nach Hause kommt und überrascht feststellst, dass es schon halb neun ist.
  • sich vor dem Lieblings-Eisladen wieder endlose Warteschlangen bilden.
  • die Museen so leer sind und ein Besuch dort so entspannend ist, wie sonst nie.
  • man vergessen darf, abends den Wecker zu stellen. Weil das sowieso das Vogelkonzert am frühen Morgen übernimmt. 
  • man den Feierabend ganz spontan mit einem Picknick am See verbringt.



  • man sich den Laptop schnappt und einfach mal draussen arbeitet.
  • wieder das große Flattern beginnt ( mit bekannten und mehr oder weniger unbekannten Flugobjekten ).
  • der Dorfbrunnen wieder plätschert.
  • einem selbst die grantige Verkäuferin ein Lächeln schenkt.
  • man anstatt am Wochenende auszuschlafen lieber ganz früh am Morgen auf Flohmärkten stöbert.
  • die Nachbarin, ohne dass man fragt, einen Zweig blühender Magnolien vorbeibringt ("für´s Foto")
  • Die Pollenallergie zum Kleingedruckten gehört, welches man nicht gelesen hat! 




Und jetzt du: 

Frühling ist, wenn...



[Nachmachtipp] Etagere aus Rundstäben


Etageren sind super praktisch und vielseitig einsetzbar.
Den Einwand meiner Freundin, dass die doch total oma-like sind, ignoriere ich an dieser Stelle einfach mal! Was heißt denn hier auch oma-like?
Keine anständige Kaffeetafel ohne so eine Etagere, außerdem sind sie auch im Bad nützlich für so allerlei KlimBim oder man dekoriert sie im Frühling einfach mit Tulpen-Teelichtern (so wie HIER ) und oft benütze ich kleine Etageren auch um selbstgemachte Süßigkeiten wie Cupcakes, Muffins, Pralinen etc. zu verschenken. Und wenn die dann auch noch selbstgebaut sind, umso schöner! Finde ich.


Nachmachtipp Etagere


Natürlich gibt es auch schon fertige Bausets (HIER), die man verwenden könnte und man muss quasi nur mehr die passenden Teller dazu finden. Trödler- und Flohmärkte sind da ein wahres Paradies. Oder Omas Geschirrschrank. :-) Aber wir wollten ja weg vom Oma Look und so habe ich mich für ein, auch sehr einfaches aber etwas aufwändigeres Model entschieden.

Anstatt der Metallstangen habe ich Rundhölzer aus Holz verwendet, was der Etagere einen leichten Scandi Look verpasst ( Ich überlege noch schwer, ob ich diesen Ausdruck mag oder nicht ).



Für die Etagere braucht ihr:

○ drei Teller in unterschiedlichen Größen
○ Porzellanbohrer (6mm) (gibt es HIER)
○ Rundstab aus Holz (22mm)
○ Gewindestange (5mm)
○ Unterlegscheibe und Schraube (0,5mm), Schraubenzieher
○ Gewindeeinsatz für Holz bzw. sogenannte Muffen (10mm Aussendurchmesser)
○ eine Metallsäge und eine Bohrmaschine (keine Schlagbohrmaschine!)
○ Malerkrepp, Stift
○ etwas Wasser zur Kühlung

So wird´s gemacht: 

Um zu verhindern, dass das Porzellan beim Bohren springt, klebt ihr als erstes ein Kreuz aus Malerkrepp mittig auf die Teller. Das verteilt die Spannung und minimiert das Risiko von Rissen. Anschließend die Mitte genau ausmessen und diese mit einem Stift markieren.



Jetzt geht es an´s Bohren. 

  • Vielleicht könnt ihr es, um ein Gefühl dafür zu bekommen, auf einem günstigen Probeteller ausprobieren. Wenn ihr euch sicher seid und ihr ein Loch ohne Scherben ;-) geschafft habt , legt ihr den Teller auf festen Untergrund. Als Unterlage habe ich zusätzlich ein doppelt gefaltetes Handtuch verwendet.
  • Nun spannt ihr den Porzellanbohrer ein, setzt an der Markierung an und beginnt vorsichtig und langsam und ohne großen Druck (!) zu bohren. Das kann je nach Beschaffenheit der Teller einige Minuten dauern. Zwischendurch könnt ihr immer wieder etwas Wasser auf die Unterseite geben, so wird die durch die Reibung entstehende Hitze etwas gekühlt.
  • Sind die Löcher fertig gebohrt und vom Bohrstaub befreit, schneidet ihr drei verschieden große Teile von dem Rundholz ab. Meine Rundstäbe, die die Mittelstücke zwischen den Tellern bilden, sind 14cm, 12cm und 10cm lang, aber das könnt ihr natürlich machen, wie ihr wollt.



  • In die abgeschnittenen Hölzer bohrt ihr nun oben und unten Löcher (9mm) für die Gewindeeinsätze, die ihr dann mit einem Schraubenzieher hinein schraubt.
  • Jetzt nehmt ihr den größten Teller, gebt die Beilagscheibe auf die Schraube und dreht diese von unten durch den Teller auf das erste Rundholz auf.
  • Für die Verbindung des zweiten Tellers schneidet ihr mit Hilfe der Metallsäge ca. 2cm von der Gewindestange ab und dreht diese in die Muffe im Holz. Den Teller darauf geben und mit dem zweiten Holzstück fest drehen. Dasselbe mit dem dritten Teller wiederholen und schon ist eure eigene Etagere fertig.
  • Das Endstück selbst fand dank männlicher Unterstützung und einer Bandschleifmaschine auch ein rundes Ende. Könnte man theoretisch auch per Hand abschleifen, sofern man die Geduld aufbringt.




DIE Etagere


Falls ihr die Etagere gerne nachbauen mögt und noch Fragen dazu habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare. Ich werde versuchen, sie dort zu beantworten.


Ich wünsche euch ein wunderschönes Frühlingswochenende und mit ganz viel Sonne!
Alles Liebe,
Rebecca





Frohe Ostern!





Ups! Na da hat wohl heute morgen das automatische Veröffentlichen meines Ostertisches nicht ganz geklappt. :-) Egal, dann hole ich das nun einfach nach und wünsche euch allen FROHE OSTERN und schöne erholsame Feiertage mit Euren Lieben!

Bestimmt war auch euer Tisch für das Osterfrühstück liebevoll und schön geschmückt, dann macht doch auch mit beim großen WESTWING Ostergewinnspiel und ladet euer Bild noch bis 12. April in der FACEBOOK APP hoch. Denn mit etwas Glück könnt ihr ein Oster-Paket im Gesamtwert von 370 Euro gewinnen.






Viel Glück und noch erholsame Osterfeiertage!
Alles Liebe,
Rebecca





Eierfärben mit Naturfarben





Wer künstliche Farben nicht mag, da sie oft bis ins Eiweiß abfärben und mitgegessen werden und dennoch nicht auf bunte Eier zu Ostern verzichten mag, kann diese auch mit natürlichen Materialen färben. Was nicht nur eine gesunde, sondern eine äußerst dekorative Alternative ist.

Färben leicht gemacht:

Der Klassiker Zwiebelschalen funktionierte bei mir nicht so gut. Ein wunderschönes sattes Ockergelb erzielte ich aber mit Kurkuma. Etwa einen Esslöffel davon in 1 Liter Wasser auflösen, mit zusätzlich einem Esslöffel Essig und die Eier darin 10 Minuten kochen lassen. 

Für die braun marmorierten Eier im Bild habe ich Rote Bete Saft verwendet. Die Marmorierung ensteht, wenn ihr zum Schluß noch Natron hinzufügt und im Anschluß die abgekühlten Eier vorsichtig mit den Fingern abreibt. Kombiniert mit weißen und goldenen Eiern ergibt das einen sehr schönen Naturlook.

Richtig schön blau und grün sind auch Tinka´s Eier mit Rotkohl geworden: HIER und HIER
Wunderschöne selbst gefärbte Eier unter anderem mit Holunder und Spinat findet ihr auch bei Bonny von Bonny und Kleid: HIER 
Und eine weitere tolle Möglichkeit ganz einfach und effektiv mit Naturfarben zu färben habe ich bei Frische Brise gefunden: HIER




Zu Beachten ist auch die Herkunft der Eier.

Wie Hühner gehalten werden könnt ihr ganz einfach am Stempelaufdruck auf der Schale erkennen.
Die erste Ziffer steht für die Art der Tierhaltung:
0 = Biologische Haltung, 1 = Freilandhaltung, 2 = Bodenhaltung, 3 = Käfighaltung
Der 2. Buchstabe gibt Auskunft über das Erzeugerland und anhand der Ziffernfolge am Schluß lässt sich der Legebetrieb zurückverfolgen.

Die qualvolle Käfighaltung ist zwar europaweit verboten, mir sind aber gerade am Wochenende wieder welche in die Hände gefallen, die importiert und falsch (als BIO Freilandeier) deklariert waren! Daher schaut bitte auf den Stempel, denn Eier von glücklichen Hühnern schmecken auch besser!

Habt ihr auch schon mit Naturfarben gefärbt? Und wie sind denn eure Erfahrungen dazu? 

Alles Liebe und gutes Gelingen,
Rebecca





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