DIY Schmuckkästchen



Letzte Woche erreichte mich ein kleines Päckchen aus Schweden. Nämlich eine neue Uhr von, ihr erratet es bestimmt schon ;-), Daniel Wellington, die ich mir freundlicherweise aussuchen durfte.

Viele von euch kennen die Marke bereits und auf so manchem Blog wurde die hübsche Uhr ja auch schon vorgestellt. Da ich ausschließlich nur Silber und Weißgold trage, habe ich mir dementsprechend das Gehäuse in Silber und mit klassischen Lederarmband ausgesucht. Was mir aber am allerbesten gefällt ist das schlichte, zeitlose aber sehr elegante Design dieser Uhr.







Praktischerweise habe ich die neue Uhr nun zum Anlass genommen, mir endlich eine neue Schmuckaufbewahrung zu basteln.

Und dazu braucht es auch gar nicht viel:
Boxen aus Arylglas, die sich am besten für eine sichtbare Aufbewahrung eignen. Die bekommt man mittlerweile überall, hier (klick) habe ich so ähnliche gefunden.
Natürlich eigenen sich auch alte Holzkisten oder Schuhschachteln dafür.

Für die Einlage und um auch Ringe, Ketten etc. darin aufzubewahren braucht man noch etwas Filz (nicht zu dick). Außerdem noch: Lineal, Filzstift und doppelseitiges Klebeband.

Schnell gemacht:

DIY JEWELLERY BOX




So geht´s:

Zuerst die Innenmasse der Acrylbox nehmen und den Filz auf dieselbe Breite schneiden.
Je nach Tiefe der Box werden nun gleich breite Streifen auf dem Filz aufgezeichnet (bei mir sind es jeweils 6cm) und ausgeschnitten. Ergab bei mir 5 Streifen, das passt ihr aber einfach eurer Box oder Schachtel an.




Nun auf den einzelnen Streifen jeweils am Rand das Klebeband anbringen und die Streifen einrollen. Den Boden der Box mit Filz auslegen und die zusammengerollten Streifen in der Box anordnen. Durch den eher festen Filz halten diese auch ohne Kleben und schon seid ihr fertig und könnt euren Schmuck schön präsentieren.





Und falls ihr noch Platz habt in eurem Schmuckkästchen - 
ihr bekommt bis einschließlich 15. März 2015 mit dem Code:

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15% Rabatt auf das gesamte Sortiment von





Ich wünsch euch einen schönen Abend!
Alles Liebe,
Rebecca




[Nachmachtipp] Vasen aus Beton


Oft sind es Materialien mit komplett gegensätzlicher Wirkung, die wunderbar zusammen passen. Auf dem ersten Blick mag Beton hart, steril und kalt wirken, aber in Kombination mit Glas, Holz oder Blumen wird er zur außergewöhnlichen Dekoration.

Und das Schöne an Beton ist, finde ich, seine Unkompliziertheit. Lässt man im nur genug Zeit, so darf man sich auf die schönsten Ergebnisse freuen. Und das ist auch schon die größte Herausforderung: das Warten. ;-)

 Außerdem sind kaum Vorkenntnisse nötig um etwa einfache Vasen aus Beton herzustellen:


DIY Vasen aus Beton



Glasvasen mit Beton

Du brauchst:

- Gläser, kleine Glasflaschen etc.,
- Plastikbecher (0,4L bzw größer als die Gläser)
- Fertigbeton aus dem Baumarkt
- Gewichte zum Beschweren, etwas Haushaltsfolie
- Pflanzen

So geht´s: 

Beton nach Herstellerangaben mit Wasser anrühren und etwa bis zur Hälfte in den Plastikbecher füllen. Das Glas und die Flasche nun mittig in den Beton drücken, mit Folie abdecken und mit einem Gewicht beschweren.

Nach ca. 2 Tagen die Becher entfernen und die Gefäße noch einmal gut zwei Tage durchtrocknen lassen. Danach sind die Vasen auch schon fertig und können bepflanzt oder mit Kerzen dekoriert werden.







DIY Beton Vase




Viel Spaß beim Ausprobieren und ein schönes Wochenende für euch!

Alles Liebe,
Rebecca




Auf die Freundschaft!


Am Samstag ist es wieder soweit und weltweit wird der Valentinstag gefeiert.
DER Tag für Verliebte. Nicht so in Finnland. Dort ist der Valentinstag nämlich Freundetag.

Ist mir richtig sympathisch, denn dabei geht es nicht nur darum, den Partner zu beschenken, sondern auch Freunde, Arbeits- und Schulkollegen oder Nachbarn.

Das sind dann kleine Aufmerksamkeiten, wie eine hübsche Karte mit netten Zeilen oder leckeren, selbstgemachten Pralinen, über die sich jeder freut. In finnischen Schulen etwa ist es Tradition, dass die Kinder sich große, rote Herzen basteln und ihren Freunden schenken.

Mir fällt da auch gleich jemand ein, dem ich gerne eine Freude bereiten möchte und so habe ich mich die Tage in der Pralinenherstellung versucht, die überraschend einfach ist. Wollt ihr auch?




Das Glück darf auch klein sein.

Zubereitung Schokolade Pralinen:

Das Wichtigste sind die Zutaten. Wer auf hochwertige Auswahl beim Kauf der Kuvertüre achtet, dem geht das Pralinen selber machen ganz einfach von der Hand. Schokolade eignet sich übrigens nicht so gut dafür, weil ihr Anteil an Kakaobutter geringer ist. Verwenden lässt sich Zartbitter-, Vollmilch- und weiße Kuvertüre.

Für den Anfang habe ich mich für einfache Formpralinen, eine Herz- und Rosenform, entschieden.

Kuvertüre zerkleinern und in eine Edelstahlschüssel geben.
Wenig Wasser in einem Topf erhitzen und nach dem Aufkochen vom Herd nehmen. Die Schüssel mit der Kuvertüre darauf geben und unter ständigem Rühren Schmelzen lassen. Diese sollte eine Temperatur von 40°-45° erreichen und während dem Verarbeiten gehalten werden.
Sollte sie zu kühl werden, einfach die Schüssel wieder auf das Wasserbad stellen.
Wichtig: In die Kuvertüre darf kein Wasser gelangen, da sie sonst verdirbt.


Die fertigen Pralinen am besten in gut schließenden Blechdosen aufbewahren. Zum Verschenken in kleine Dosen aus Papier oder schön verpack in Zellophantüten füllen.





Oder doch lieber Blumen?

Neben so mancher süßer Nascherei finde ich aber auch Blumen ein schönes, klassisches Geschenk.
Ich persönlich freu mich immer sehr darüber, denn nichts bringt mehr Frische und Farbe in die Wohnung, als ein bunter, duftender Blumenstrauß. 

Beinahe wöchentlich kaufe ich mir daher frische Schnittblumen selbst und lass mir gerne auch welche schenken. Deswegen habe ich mich auch sehr über dieses wunderschöne und exklusive Valentinsbouquet mit weißen Tulpen und Eukalyptus, von Bloomy Days gefreut.

Bei Bloomy Days könnt ihr übrigens frische Schnittblumen im Abo kaufen, die ihr direkt und praktischerweise vor die Haustür geliefert bekommt.
Oder doch die beste Freundin am Samstag Zuhause mit einem handverlesenen Blumenstrauß  überraschen? ;-)






Habt einen schönen Tag mit euren Lieben!

Alles Liebe,
Rebecca






[Nachmachtipp] Malen mit dem Bügeleisen


Am Wochenende hat die beste Freundin meiner Tochter bei uns übernachtet.
Das bedeutet dann immer ordentlich viel Action. Beide Mädchen schaffen locker die Phonzahl eines Düsenjägers beim Start. L o c k e r.

In Kombination mit den dünnen Wänden in unserer Wohnung und unseren Nachbarn zuliebe musste ich zwischendurch immer wieder mal für kleine Ruhepausen sorgen.

Eine echte Herausforderung, schließlich muss es mit beinahe elf Jahren schon ein bisschen was Cooleres sein, als einfache Bilder mit Buntstiften zu malen. Mit Maleisen Bilder bügeln klingt da schon um ein Vielfaches besser! ;-)

Bügelbilder mit Wachsmalstiften



Man braucht:

- Unterlage, um den Tisch sauber zu halten ( z.B. altes Zeitungspapier )
Encaustic Maleisen
- Encaustic Malkarten, dabei handelt es sich um hochverdichtetes, nicht saugendes Papier
- Wachsfarben
- Küchenpapier
- Nylonstrümpfe zum Aufpolieren des fertigen Bildes


So gehts:

Für die allerersten Schritte in der Encaustic Malerei empfehle ich euch dieses sehr gut erklärte Video: - Einführung in die Encaustic Malerei.
Auch ganz toll erklärt und mit viel Inspiration:
- die Grundtechniken der Encaustic Malerei.
Dabei bekommt man schon richtig Lust, seine eigenen Kunstwerke zu erschaffen.
Der Rest ist Übung und einfaches Ausprobieren.




Den Mädchen hat es großen Spaß gemacht und es sind tolle Bilder dabei entstanden.
Aus den fertigen Wachskarten wollten die Kinder noch, passend für den Valentinstag, eine Herzgirlande basteln, die wie ich finde, wunderschön gelungen ist.




So schön, dass es dieselbe noch einmal in Rot gab.
Die übrig gebliebenen Blätter habe ich als Hintergrund für einen neuen Schriftzug verwendet.
Dazu eine Schriftart wählen, diese auf einen weißen Karton übertragen, mit Bastelmesser ausschneiden, auf die bunten Wachsbilder legen und in einem tiefen Rahmen ausstellen.




Und habt ihr nun auch Lust auf Bügeln bekommen? :-)



Viel Freude beim Nachmachen!
Liebe Grüße,
Rebecca



Wohn-Lieblinge im Jänner



Kurz vor Weihnachten im letzten Jahr kam ein Päckchen mit dieser hübschen Decke* bei mir an. Und seitdem ist sie tatsächlich täglich im Einsatz!
Das ist nämlich so ein kleiner Tick von mir.
Kein Entspannen auf der Couch ohne Kuscheldecke, die man sich bis zur Nasenspitze ziehen kann. Egal ob beim Fernsehen, Lesen oder einfach nur zum gemütlich Tee trinken.

Selbst jetzt, wo ich am Computer arbeite, geht nichts ohne einer Decke auf den Schultern.
Im Schneidersitz, dick eingemummelt und mit einer Tasse Kaffee bearbeite ich meine Bilder am allerliebsten.




Zusätzlich zur Decke habe ich diesen tollen thailändischen Korb geordert (der leider schon ausverkauft ist, ähnliche habe ich hier gefunden), der nicht nur optisch sondern auch praktisch überzeugt.
Für eine Weile habe ich dort Magazine oder Decken aufbewahrt und mittlerweile dient er als "Pflanzenkorb".  So gefällt er mir im Moment am besten.




Besonders gefreut habe ich mich aber auf diese  Dreifuss-Leuchte*. Mit genau so einer liebäugle ich schon eine ganze Weile und nutze sie nun zum Lesen auf der Couch. Sehr elegant und schlicht im Design, genau so wie ich es mag.

Gefunden habe ich die Lampe, sowie die Decke und den Korb bei Maison Du Monde und bin vom Preis-Leistungsverhältnis positiv überrascht. Die schlanken Beine der Leuchte könnten zwar für meinen Geschmack noch etwas an Stabilität vertragen, da sie aber bei uns in der Ecke steht, ist die Gefahr sie umzustoßen, dann doch sehr gering.







Wie man oben auf den Bildern erkennen kann, hält der Winter bei uns fest an.
Wer mag, darf mir aber gern ein paar Sonnenstrahlen schicken. :-)





Schönes Wochenende und liebe Grüße,
Rebecca


*In Kooperation mit Maison du Monde




Nur wer genießt, ist genießbar: Lieblings-Apfelkuchen


Ach, wie gut dass morgen schon wieder Freitag ist! Und nicht nur das, bei uns beginnen die Semesterferien und die Schüler bekommen ihr Halbjahreszeugnis.
Für meine Tochter das erste Zeugnis in der neuen Schule und dementsprechend ist sie auch schon ein wenig aufgeregt.

Also muß ein bisschen Nervennahrung her. Das kann meiner Erfahrung nach ja nie schaden.

Am besten geeignet dafür ist dieser simple Apfelkuchen, der es bei uns auf der Beliebtheitsskala, aufgrund seiner einfachen und schnellen Zubereitung, glatt unter die Top 3 geschafft hat.



Das ist drin:

- 125g weiche Butter
- 125g Zucker
- 160g Mehl
- 1 Tl Backpulver
- 50ml Milch
- 3 Eier
- 1 Prise Salz
- Zimt
- Spritzer Zitrone
- 800g saftige Äpfel

So wird´s gemacht:

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier einzeln dazugeben und mit dem Zitronensaft und Zimt gut unterrühren.

Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz gut vermischen und mit der Milch unter die Masse rühren, so dass ein gleichmäßiger Teig entsteht.

Äpfel waschen, schälen, halbieren und entkernen.
Nun jeweils die Apfelhälften parallel mit einem Messer einschneiden.

Den Boden einer Springform (24cm) einfetten, mit Mehl stäuben und den Teig gleichmäßig darin verteilen. Die Apfelhälften nun kreisförmig auf den Teig geben und leicht andrücken. Für die Zwischenräume, die Äpfel noch einmal teilen.

Kuchen im vorgeheiztem Backofen - 175 Grad Umluft -  ca. 40-50 Minuten backen.
Danach auf dem Rost auskühlen lassen und bei Bedarf mit Puderzucker bestreuen.




Ich habe mir auch ein großes Stück verdient, hantiere ich doch recht umständlich nebenbei an meinem Valentinsgeschenk. Manchmal habe ich aber auch zwei linke Hände!
Ich bin aber schon gespannt, wie es euch gefällt. ;-)


Lasst es euch schmecken!
Alles Liebe,
Rebecca



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