Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer...



...aber meine vier Schwalben aus Holz hier eine schöne
neue Deko für meine kleinen Wandaufhänger.

Und wer weiß, vielleicht lässt sich der Sommer ja doch noch locken,
denn diese Woche am Freitag starten wir in die Sommerferien
und sehnen uns nach viel, viel Sonne. :-)






Die Vögel selbst sind ganz einfach herzustellen: 
Ich habe mir schöne Vorlagen online gesucht, diese ausgedruckt und sie 
auf dünnes Sperrholz übertragen. Anschließend ausgesägt und mit meinem Lieblings Blattmetall 
veredelt. Mithilfe doppelseitigen Klebeband habe ich die Schwalben
auf den Regalrahmen befestigt. So lassen sie sich beliebig oft versetzen oder, 
wenn man sich satt gesehen hat,
ganz abnehmen.






Eine schöne Woche,
♥ Rebecca



[Gastbloggerwoche] Fondant + Tortendeko Give Away





Meine erste Gastbloggerwoche neigt sich dem Ende und wie bereits letztes Wochenende
angekündigt möchte ich diese gerne mit einer schönen Verlosung abschließen.
Diese Woche war eine komplett neue Erfahrung für mich und hat mir riesigen Spaß gemacht.
Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich bei meinen Gastbloggern für ihre wundervollen Beiträge.
Leider ist die Woche kürzer als geplant ausgefallen und so freue ich mich nun umso mehr
darauf diese genialen Preise verlosen zu dürfen.









Ich durfte drei tolle Pakete für euch zusammenschnüren, vollgepackt mit nützlichem Zubehör 
und Inspiration für die Tortendeko, sodass euren ersten Fondantversuchen nichts
mehr im Wege stehen sollte.

Zur Verfügung gestellt haben die tollen Sachen die liebe Franci von Franci´s Cupcakes,
die auf DAWANDA ihren eigenen kleinen,aber feinen Shop führt und bei Backfreunde.de für
die tollen Lebensmittelfarben!





1. RENSHAW Fondant in Shell Pink, Powder Blue und Poppy Red
   Backform von PME
   Randglätter aus Kunststoff von PME. Zum Glätten und Verteilen von Icing, Buttercreme oder Teig.
   Lebensmittelfarben in Gelb, Granita und Rosa

2. 500g RENSHAW Fondant in White Icing
   Lebensmittelfarben in Gelb, Granita und Rosa
   WILTON Fondant Ausstecher

3. Das einmalig schöne Buch 300 Gramm Glück von der bekannten Cake Designerin Renate Gruber.

   
Wie hüpfst du in den Lostopf?    
Hinterlasse mir einfach bis zum 04.07.2014 um 00.00 einen Kommentar unter diesem Artikel.
Teilnehmen darf jeder, egal ob mit oder ohne Blog. Das Give Away ist für Teilnehmer aus allen EU
Ländern, der Rechtweg ist ausgeschlossen! Bitte nur hüpfen, wenn du über 16 Jahre alt bist und alle
anonymen Leser bitte eine Mailadresse hinterlassen, da ich sie sonst im Falle eines Gewinnes nicht
kontaktieren kann!

Habt noch ein wunderschönes Wochenende!


PS: Ich hab zum ersten Mal Kekse mit Fondant überzogen und bin beinah ein wenig süchtig
geworden. Nur: Solltet ihr jemals Fondant einfärben wollen, vergesst auf keinen Fall Handschuhe! :-)

♥ Rebecca, die heute mit roten Fingern tippt. ;-)




[Gastbloggerwoche] Fondant Rosen von Cake Invasion








"Happiness right in your face" getreu diesem Motto bloggt die liebe Shia auf ihrem Blog 
Cake Invasion und zeigt neben vielen tollen Bildern und Rezepten
auch unzählige Tipps, Anleitungen und die wichtigsten Grundlagen für jeden Backanfänger. 
Zudem hat sie kürzlich den #Fondant Friday ins Leben gerufen, wo es jeden Freitag
einen neuen Artikel zum Thema Arbeiten mit Fondant, den Basics und Tools, gibt.
Wer sich also ein wenig in die Materie vertiefen möchte, eine klare Empfehlung. :-)
Aber auch ansonsten liest man sich binnen weniger Minuten auf ihrem kreativen Food Blog fest.

 Ich freu mich nun sehr, dass Shia die Zeit für einen so tollen Gastbeitrag gefunden hat
und euch heute diese zauberhaften Fondantrosen in einer Schritt für Schritt-Anleitung zeigt.
Sie eignen sich perfekt als süße Zugabe auf Torten und Cupcakes und 
verleihen jeder Köstlichkeit einen femininen und romantischen Look.
Habt viel Spaß!



DIY Rosen aus Fondant von Cake Invasion


Für diese süßen Rosen braucht ihr kein ausgefallenes Fondant-Equipment das man sich noch extra im Internet bestellen muss. Ihr benötigt nicht einmal ein Nudelholz oder irgendwelche Ausstecher!
Was ihr braucht:
  • Fondant, eventuell sogar direkt schon eingefärbt (gibt es z.B. im Xenos zu kaufen, oder ihr könnt es nach diesem Rezept selbst herstellen)
  • Evtl. Pastenfarbe (ein FAQ zu fondanttauglichen Lebensmittelfarben hier), oder weiße Rosen machen, die sehen auch toll aus
  • Etwas Puderzucker für die Arbeitsfläche oder eine Silikonmatte als Unterlage
  • 1 Klarsichthülle (nennt sich im Fachhandel zweiseitig geschlossene Klarsichthülle ohne Heftrand)
  • Küchenmesser
  • Etwas Fingerspitzengefühl



1. Den in euer Wunschfarbe eingefärbten (bzw. schon eingefärbt gekauften) Fondant zu einer Wurst
rollen und mit dem Küchenmesser in einigermaßen gleichmäßige Abschnitte schneiden.
2. Die Stück in die Klarsichthülle legen und mit einem Finger plattdrücken.
Dabei den Rand dünner formen.




3. Nun ein Blütenblatt nehmen und zusammen rollen. Dabei aber aufpassen, Platz zu lassen, um das nächste Blütenblatt dazwischen zu legen, bevor das erste Blütenblatt komplett angedrückt wird.
4. Das nächste Blütenblatt einlegen, und dann erst das erste Blütenblatt andrücken. Das Ganze wiederholen, bis eure Rose euch groß genug ist.




5. Nun das Ende der Rose in Richtung der angeklebten Blütenblätter drehen und den Überschuss mit dem Küchenmesser abschneiden.
6. Das Ende nun mit den Fingern leicht zurecht formen.







DIY Fondant Rosen

 7. Fertig! :-)


Tipp: Um den Fondant ein etwas plastischeres Aussehen zu verleihen, kann man ein Drittel des Fondants dunkler einfärben und die zwei ersten Blütenblätter mit den dunkleren Blütenblätter machen.







Liebe Shia, deine Rosen sind traumhaft schön! Ich hätte nie gedacht, das man die ohne Zubehör 
so schön hinbekommt und werde wohl bei meinen nächsten Cupcakes den Versuch wagen. ;-)
Auf deiner About Seite kann man zwar schon sehr viel über dich erfahren,
aber trotzdem habe ich noch die paar Fragen:

Zum Backen bin ich tatsächlich erst ziemlich spät gekommen. Ich bin ja ein bekennender Kochmuffel und hatte auch deswegen jahrelang nur sehr vernachlässigte Küchen ohne viel Schnick-Schnack. Und mit Schnick-Schnack meine ich auch den Backofen. Als ich dann in Tokio im Auslandssemester war, pilgerte ich mit vielen anderen Austauschstudenten regelmäßig zum dort angebotenen Kochkurs. Nicht etwa, weil man dort Kochen lernt, sondern eigentlich, weil es am Ende immer eine leckere Mahlzeit für - vor allem in Tokio - unschlagbare 450 Yen (damals ca. 4 €) pro Person mit einem Kuchen zum Nachtisch gab. Meine Kochliebe hat der Kurs zwar letzten Endes nicht geweckt, aber die Kuchen haben mir so gut geschmeckt, dass ich tatsächlich anfing, mich im Auslandssemester mit allerlei Backzubehör auszustatten (voll bescheuert, ich sag es euch), um die dort vorgestellten Rezepte nachzubacken. Und das war dann der Zeitpunkt, wo meine Persönlichkeit von vermackt zu leicht wahnanfällig überging.
Weiter verschlimmert wurde das Ganze dann nach dem Auslandssemester, als ich eine Freundin von mir, die zeitweise in den USA gelebt hat, besuchte, und mich bei ihr zu Hause plötzlich auf ihre enorme Sammlung an Rezeptbüchern hermachte, die mir vorher nicht mal aufgefallen waren. Sie hatte Bücher über das Arbeiten mit Fondant aus den USA, die ich einfach total irre fand. Wieder zu Hause las ich nächtelang im Internet über das in Deutschland relativ unbekannte Zeug nach, und ja, danach war es endgültig um mich geschehen…

Unbedingt zulegen sollte man sich meiner Meinung nach einen sogenannten Smoother (manchmal auch Glätter genannt). Das ist ein Werkzeug, mit dem man Fondant glatt streicht. Ansonsten hat man nämlich eine Fondant-Torte mit lauter Hubbel und Handabdrücken. Generell glätte ich Fondant auch direkt nach dem Ausrollen gerne etwas mit dem Smoother. Ein Smoother kostet ungefähr 5 bis 6 €.
Dann empfiehlt es sich natürlich, sich ein Grundsortiment an Lebensmittelfarben zuzulegen. Für Fondant braucht man Pastenfarben. Wenn man sich die Grundfarben zulegt (rot, gelb, blau), kann man den gewünschten Farbton dann mischen. Die Pastenfarben gibt es in kleinen Döschen (ca. 3 bis 5 € pro Dose), sind unglaublich hoch pigmentiert und somit super ergiebig, und halten sich auch unbedenklich einige Jahre.
Eine Teigkarte (ca. 1 bis 3 €) ist außerdem sehr hilfreich, um einen Kuchen für den Fondantüberzug vorzubereiten. Damit kann die Creme verteilt und glatt gestrichen werden und wenn man keinen Smoother zur Hand hat, kann man die Fondantdecke damit auch einigermaßen glätten.
Meine Geheimwaffe sind ja Winkelpaletten. Sie sind einfach praktische und ersparen einem den einen oder anderen Nervenzusammenbruch. Eine große Winkelpalette (ca. 8 bis 20 €) löst Mürbeteig oder Fondant, der beim Ausrollen unten an der Arbeitsplatte klebt wieder von der Arbeitsplatte. Mit einer großen Winkelpalette kann man Tortenböden und auch ganze Torten viel besser hochheben. Mit einer großen Winkelpalette kann man sehr gut Creme auf einer Torte verstreichen und man kann damit den Schokoladenüberzug auf einer Torte sehr schön glattstreichen. Außerdem kann man damit auch Naschkatzen unglaublich gut vertreiben.
Es gibt noch viel mehr Sachen, aber die hängen dann davon ab, was man vor hat. Wer viele Blumen modellieren möchte, wird z.B. nicht umhin kommen, sich ein Ball Tool zu kaufen (gibt es als Teil eines Modelliersets oder auch einzeln für ca. 6 €), das man benötigt, um Blütenblätter schön plastisch zu formen. Ein Sortiment an Ausstechern wird man sich sicherlich auch nach und nach zulegen. Die kann man aber immer je nach Bedarf kaufen. Man sollte übrigens Ausstecher und Werkzeuge, die man für Fimo benutzt nicht für Fondant benutzen, einfach weil Fondant ein Lebensmittel ist.

Ich glaube, dass sich in meinem Kopf einfach zu viel um Kuchen dreht. So vieles, was ich sehe wird in meinem Kopf unter den Gesichtspunkt "brauchbar oder unbrauchbar für Torten?” eingeordnet. Ich habe mal ein tolles Kleid auf Pinterest gesehen, und daran angelehnt habe ich dann diese Torte gemacht. Pinterest ist sowieso eine tolle Adresse für Inspirationen! Ich kann wirklich Nächte damit verbringen, mich durch Pinterest zu scrollen!
Ich habe mal beim Blättern in einem Einrichtungskatalog total tolle Kerzenständer gesehen und in meinem verqueren Kopf dachte ich sofort an eine Geburtstagstorte. Ich habe aus der Idee dann diese mal etwas andere Geburtstagstorte gemacht.
Aber häufig mache ich auch nach meiner Stimmungslage. Manchmal fühle ich mich etwas nostalgisch, weil ich durch eine Straße gelaufen bin, wo die Zeit in den 70ern stehen geblieben scheint, und zu Hause ist mir dann nach einem Retro-Motiv. Ich entscheide mich immer vorher für ein Farbschema, das ich dann als Anhaltspunkt für alles weitere nehme.

Mein persönlicher Lieblingskuchen, was das Essen und nicht das Backen angeht, ist dieser Pfirsich-Upside-Down-Kuchen und diese superschokoladigen Schokoladenplätzchen. Am häufigsten backe ich aber tatsächlich diesen Schokokuchen in jeder erdenklichen Variation :).



Herzlichen Dank und toll dich dabei zu haben!
♥ Rebecca


[Gastbloggerwoche] Vegane Cupcakes mit Kokossahne und Fondantverzierung



Heute zu Gast habe ich die liebe Anne von Chèvre Culinaire. Und ganz nach dem Motto: 
Genuß statt Verzicht zeigt Anne uns heute köstliche vegane Cupcakes, die sie, so hat sie mir verraten, 
so überzeugt haben, dass sie diese Variante auch nach ihrem 30 Tage Experiment: Heute ess` ich mal vegan immer noch am liebsten backt.

Zudem zeigt euch Anne, wie ihr mithilfe von Fondant und einer Schablone ganz einfach 
jeden Cupcake aufpeppt und zum Hingucker macht.
Habt viel Spaß beim Lesen!






Ob Hobbykonditorin, Freizeitpâtissier oder Heimbäckerin – Fondant ist mittlerweile auch aus den heimischen Backstuben nicht mehr wegzudenken. Die weiche, pastöse Zuckermasse ist eine richtige Geheimwaffe für hübsch verzierte Leckereien. Und das Beste: Fondant ist derart leicht in der Handhabung, dass er mit dem richtigen Werkzeug auch für Anfänger_innen perfekt geeignet ist. So schafft man ganz fix mit wenig Aufwand ein zauberhaft zuckersüßes Ergebnis.
Als Rebecca mich fragte, ob ich einen kleinen Beitrag zu ihrer Themenwoche beisteuern würde, habe ich nicht lang gezögert. Klar doch! Ich hoffe, dass die Schritt-für-Schritt-Anleitung für diese Fondantverzierung veganer Cupcakes für Jede_n von euch leicht nachvollziehbar ist und sich auch die unerfahrenste Backfee mutig darauf einlässt.





Zunächst werden die Cupcakes vorbereitet. Ich habe mich für dieses vegane Grundrezept aus Nicole Justs „Vegan backen“ entschieden, die ganz fix gemacht ist und wirklich prima schmeckt.



Wir brauchen für ca. 12 Stück:

50 g vegane Margarine
120 g Zucker
1 Pc. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 TL Sojamehl
120 ml Sojamilch
1 TL Apfelessig
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
300 ml Kokossahne







Zunächst wird der Backofen auf 180°C vorgeheizt. Anschließend Margarine, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Nun kommen nach und nach das Sojamehl, die Sojamilch, der Apfelessig, Das Mehl und das Backpulver hinzu und alles wird abermals zu einem glatten Teig verrührt. Anschließend wird der Teig gleichmäßig auf 12 Papierförmchen (am besten in ein Muffinblech gestellt) verteilt und auf mittlerer Schiene des vorgeheizten Backofens ca. 20 Minuten gebacken. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe, können sie Muffins aus dem Ofen genommen werden. Wenn sie gut ausgekühlt sind, wird die unebene Spitze der Muffins mit einem Messer abgetrennt. Nun gebt ihr einfach etwas geschlagene Kokossahne drauf und streicht die Oberfläche mit einem kleinen Palettenmesser platt. Stellt die Cupcakes anschließend in den Kühlschrank, solange ihr den Fondant verarbeitet und die Dekoration erstellt.

Wir brauchen für die Fondantverzierung neben einer Schablone und einem kleinen Palettenmesser:

Etwas Puderzucker
Ca. 250 g Rollfondant
1 Schablone
Royal Icing aus:
1 Eiweiß (L) + 250 g Puderzucker


 Ich hoffe, dass euch die bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung bei der Umsetzung dieser einfachen aber wirkungsvollen Fondantverzierung hilft.




 
Zunächst wird der Rollfondant auf einer mit Puderzucker bestreuten ebenen Fläche gleichmäßig dünn ausgerollt (Schritt 1). Prinzipiell gibt es bei der Stärke des ausgerollten Fondants keine Vorgaben. Ich persönlich rolle ihn gern so dünn wie möglich aus, in diesem Fall brauch’ man vielleicht etwas weniger Fondant für die Verzierung von 12 Cupcakes. Ich habe farbigen Fondant von Renshaw verwendet. Ihr könnt euch aber natürlich ebenso gut weißen Rollfondant (den gibt es schon in vielen Geschäften, ich habe ihn neulich sogar im Kaufland entdeckt) mit Gel- oder Pulverfarben selbst einfärben. Nachdem ihr den Fondant in gewünschter Stärke ausgerollt habt, könnt ihr das Royal Icing anrühren. Hinter diesem klangvollen Namen verbirgt sich nichts anderes als eine Eiweißspritzglasur. Ich habe euch das Ruckzuck-Rezept mit frischem Eiweiß aufgeschrieben. Man kann es aber auch mit Eiweißpulver anrühren, das ist dann völlig unbedenklich! Die Herstellung dieses Royal Icings ist wirklich denkbar einfach: verrührt einfach Eiweiß und Puderzucker in einem hohen Gefäß mit dem Handrührgerät zu einer homogenen Massen. Meist bleibt bei diesen Fondantverzierungen jede Menge Eiweißglasur übrig, die Reste färbe ich mir gern ein und verziere anschließend noch ein paar Cookies.







Nun beginnen wir mit dem Schritt 2! Hierfür bereitet ihr euch eine passende Schablone vor. Ich habe eine Runde Schablone mit orientalischem Muster  aus der Zeitschrift „Torten Dekorieren“ verwendet. Da der Durchmesser der Cupcakes nur ca. 7,5 cm beträgt, habe ich den äußeren Rand des Musters mit einfachem Kreppband abgeklebt. Anschließend wird die präparierte Schablone auf den ausgerollten Fondant gelegt (Schritt 3) und das Royal Icing mit Hilfe eines kleinen Palettenmessers aufgetragen (Schritt 4). Fixiert die Schablone während des Bestreichens ein wenig mit den Fingern, damit sie nicht verrutscht. Wenn ihr das gesamte Muster ordentlich mit der Eiweißspritzglasur bestrichen habt, nehmt ihr die überschüssige Glasur ebenfalls mit der Kante des Palettenmessers ab (Schritt 5). Nun wird die Schablone vorsichtig abgezogen und das Muster mit einem runden Dessertring, einem Glas oder einem anderen Förmchen mit dem passenden Durchmesser ausgestochen (Schritt 7). Schließlich verfrachtet ihr das fertige Dekoelement auf den Cupcakes – fertig!
Ist doch easy-peasy, oder? Also ran an die Cupcakes und Ausprobieren!

Viele liebe Grüße und ganz viel Spaß bei dieser spannenden Themenwoche,
Anne von Chèvre Culinaire





Liebe Anne, vielen Dank für den schönen Beitrag und die tolle Anleitung. Die Zutaten für deine Cupcakes
stehen schon auf meiner Einkaufsliste und deinen Tipp statt der Eiweißspritzglasur einfach mal eine Puderzucker-Zitronensaft-Glasur zu probieren, werde ich bestimmt auch versuchen.
Ein paar Fragen brennen mir aber noch unter den Nägeln:

 
Ich bewundere zuckersüße Tortenkunst - seit je her. Vor einigen Jahren habe ich mir die Bücher
von Peggy Porschen und Zoe Clark, beide sehr erfolgreiche Pâtissière in Großbritannien,
bestellt und es war um mich geschehen. Seitdem liebe ich die Vielfalt und Möglichkeiten, die sich
einem durch das Modellieren von Fondant beim Backen und Verzieren von Torten und anderen 
Leckereien bieten.


Ich habe mir zu Beginn meiner ersten zaghaften Versuche im Umgang mit Fondant und Co.
einige nützliche Werkzeuge gekauft, die mir bis heute treue Dienste leisten.
Dabei muss man gar nicht allzu tief in die Tasche greifen, denn in diversen Onlineshops
für Backbedarf sind diese Basics mittlerweile zu günstigen Preisen zu erstehen.
Zunächst würde ich jedem Anfänger für das Modellieren einen Ausrollstab aus Kunststoff
ans Herz legen. Anschließend lohnt sich die Anschaffung eines Zubehörsets, das meist 
aus einem Glätter, diversen Modellierwerkzeugen und Ausstechern besteht. Außerdem ist es
gut, wenn man sich frühzeitig hochwertige Lebensmittelfarben zulegt. Hier eignen sich besonders
gut Gel - oder Pulverfarben. So kann man sich weißen Fondant nach Belieben selbstständig einfärben. 


Neben Büchern von bekannten nationalen und internationalen Tortendesignern wie 
Bettina Schliephake-Burchardt, Peggy Porschen, Zoe Clark oder Lindy Smith,
bietet das Internet eine unendliche Vielfalt an Ideen, Anregungen und Inspirationen.
Es gibt so viele tolle Konditor_innen, dass man immer wieder auf neue Entdeckungen
stößt. Meine persönliche deutsche Lieblingskonditorin ist zur Zeit die zauberhafte
Heike Krohz. Ich liebe, liebe, liebe ihre Kreationen und stöbere immer wieder gerne
auf ihrer Internetseite: suess und salzig.

 
  Mein aktuelles Lieblingsrezept ist jenes für die dreistöckige Torte zur Silberhochzeit meiner
Eltern - mein persönliches Herzensprojekt schlechthin. Das gibt´s in den nächsten Wochen
auf meinem Blog. Bis dahin kann ich aber auch diese Erdnussbuttercookies mit Stempelbotschaft


Vielen, lieben Dank und schön, dass du mein Gast warst!
♥ Rebecca






[Gastbloggerwoche] Ruffled Flowers von Meine Küchenschlacht



Heute möchte ich euch die liebe Stephie von "Meine Küchenschlacht" vorstellen.
Stephie ist eigentlich gelernte Floristin, hat einen 9 Jahre alten Sohn,
liebt alles was Rosa und Pink ist und backt seit sie 13 Jahre alt ist.
Auf ihrem schönen Blog zeigt sie regelmäßig selbsterarbeitete Rezepte
und ihre großartigen Motivtorten.

Als ich ihr von meiner Idee zur Themenwoche erzählte und sie nach einem Gastbeitrag 
fragte, hat Stephie nicht lange gezögert und zeigt uns daher heute,
nachdem wir nun wissen, wie eine Torte richtig mit Fondant eingedeckt wird,
wie man diese wunderschönen Ruffled Flowers zaubert.



Ich wurde von der lieben Rebecca von dem zauberhaften Blog Sinnenrausch eingeladen an Ihrer ersten Themenwoche, die alles rund um Fondant, Tortendeko und Cupcakes umfassen wird, einen Gastbeitrag zu schreiben.
Sehr gerne habe ich diese Einladung angenommen, denn der Blog ist wirklich so schön das man eine ganze Weile dort verbringen kann.
Besonderes hat es uns ( meinem Sohn und mir ) die kleine Emma, eine französische Bulldogge angetan.
Und das, obwohl wir bekennende Katzenmenschen sind.
Siehst Du Emma, mit Deinem Charm hast Du sogar uns in deinen Bann gezogen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Rebecca hat diese Themenwoche ganz den Anfängen des Torten und Cupcake Dekorieren mit Fondant & Co gewidmet.
Ich werde ein Tutorial über Ruffel Flowers beisteuern, die ich ganz besonderes schön finde.
Das schöne daran ist, das sie für Einsteiger gut geeignet sind, da sie recht schnell und ohne viel modellieren hergestellt werden.
Wer mag kann die Ränder noch zusätzlich mit etwas Metallic Lebensmittelfarbe betupfen. So wird es edel und etwas vintage.

Ihr benötigt für die Blüten nur wenig an Grundausstattung für Fondant Verarbeitung.
Aber es ist auf jeden Fall nicht unwichtig diese Produkte auch zu benutzen um ein perfektes Ergebnis zu bekommen.

Zum einen, ein Ball Tool zB. solch eines klick
Und eine spezielle Schaumunterlage, klick um das Fondant besonderes dünn mit dem Ball Toll zu bearbeiten.
Ein Kunststoff-Ausrollstab ist ebenso wie eine stabile Schneideunterlage, sehr gut aber nicht unbedingt wichtig.
Dann solltet Ihr Blütenaustecher ( kleine Blüten ca. 3 cm die größeren ca. 5 cm ) mit vielen Wellen haben zB. diese klick.
Einen kleinen dünnen Pinsel, etwas Wasser oder Zuckerkleber und wer mag event. silber Metallic Lebensmittelfarbe.
Fondant ( mein Tipp ist dieses Sorte klick, in den gewünschten Farben, alternativ weißes und Gelfarben zum selber mischen.
Und für die Blüten Herstellung unumgänglich ist CMC Pulver klick  ( es gibt nach dem kräftigen unterkneten in das Fondant Stabilität und Festigkeit ).

Die Herstellung:


Vorbereitung:

- Etwa einen EL Fondant, in der gewünschte Farbe, mit einem viertel TL voll CMC ( es kommt dabei auf das verwendete Fondant an und wie feucht dieses ist ) sehr gut durchkneten.
- Mit einem Ausrollstab, am besten auf einem Blatt Backpapier, sehr dünn ausrollen.
- Mit dem Blütenausstecher 9 Blüten und einen etwas kleineren Kreis ausstechen und dies auf Küchenkrepp ca. 5 Minuten trocknen lassen.


1. Auf der Schaumunterlage mit dem Ball Tool leicht drückend und in kreisender Bewegung die Blüte ausdünnen. dabei werdet Ihr feststellen das ich die Enden beginnen leicht zu wölben.
Diesen Schritt wiederholt Ihr mit allen Blüten. Diese legt Ihr wieder auf das Küchenkrepp und lasst es dort weiter 5 Minuten liegen.

2. Wie Ihr auf dem zweiten Bild sehen könnt werden die ersten 8 Blüten nun gefaltet.
Zunächst einmal über die Mitte. Und dann nocheinmal so, das Ihr ein viertel der Anfangsgröße habt. Mit dem kleineren ende des Tools könnt Ihr nun, sollte das Fondnat zu sehr aneinander liegen in die Blüten gehen und vorsichtig auseinander schieben.

3. Nun nehmt Ihr euch den Kreis und befeuchtet diesen leicht auf der gesamten Fläche mit etwas Wasser. 

4. Nun wird die erste Lage Blütenblätter, 4 Stück, wie auf Bild 4 zu sehen ist auf den Kreis gesetzt. Damit mit dem dünneren Tool leicht festdrücken in dem Ihr in die Blüte geht und vorsichtig runterdrückt.




5. Mit der nächsten Lage Blütenblätter ebenso verfahren. Dabei mit dem Pinsel nur ganz wenig Wasser auf die unteren Blätter auftragen. 
Es kann sein, das ihr mit dem Tool hin und wieder die Form der Blüten korrigieren müsst, wenn sie einfallen sollten.

6. Das letzte Blatt wird nicht gefaltet. Es wird nachdem ihr es in der Mitte zusammengeklappt habt, locker eingerollt.

7. Das Untere drittel wird mit einem Messer abgetrennt.

8. Mit etwas Wasser am Boden bestrichen wird es nun oben in die Mitte gesetzt und mit dem dünnen Toll in Form gerückt.
                                                


Die Blüten nun an der Luft trocknen lassen bis sie ganz fest sind. das dauert mind. 24 Stunden. Sie könne aber Problemlos auch länger trocknen bis sie weiter verarbeitet werden.


                                             

Nun kann, wenn gewünscht noch mit der silber Farbe die Ränder, ungleichmäßig dünn bestrichen werden, für einen besonderes tollen Look.


Ich hoffe, Ihr habt Lust bekommen und traut Euch an diese schnellen, gar nicht schwierigen und wirkungsvollen Ruffel Flowers.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß dabei und würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Werke zeigen würdet.
Für Fragen dürft Ihr mich selbstverständlich jederzeit anschreiben.


Eure Stephie


Ich bedanke mich für die liebe Einladung bei Rebecca und bin schon sehr gespannt, welche weiteren tollen Gastautoren ihren Beitrag zusteuern werden.




Liebe Stephie, herzlichen Dank für deinen wundervollen Beitrag, deine Zeit und Mühe!
Aber zum Schluß habe ich auch an dich noch ein paar letzte Fragen:
 

Ich backe schon seit dem ich 13-14 Jahre alt bin.
So richtig kreativ wurde das alles erst seit dem mein Sohn auf der Welt ist.

Also ohne Kunststoffrollstab, Ball Tool, CMC Pulver und meiner Mini Palette wäre 
der Anfang sehr viel schwieriger gewesen.


Die meisten Ideen entwickeln sich, wenn ein besonderes Thema ansteht. Oder ich etwas Spezielles
verarbeiten möchte. Ansonsten surfe ich viel im Netz oder lese Bücher.


Vielen Dank und schön, dass du dabei bist!
♥ Rebecca + Emma ;-)



[Gastbloggerwoche] Ran an´s Fondant!






Tatsächlich habe ich noch nie mit diesem Material gearbeitet, aber
das Interesse ist schon lange da! Zeit also, sich der Sache endlich mal anzunehmen und Profis 
ran zu lassen.Wie bereits am Wochenende angekündigt wird sich in dieser Woche auf Sinnenrausch
alles um Fondant, Cupcakes und Tortendeko drehen.

Den Start macht heute die liebe Bonny von Bonny & Kleid und gibt einen interessanten 
Einsteigerkurs mit tollen Tipps zum Thema Fondant.
Habt viel Spaß beim Lesen!



Hallo ihr Lieben,

ich bin die Bonny von Bonny & Kleid und berichte euch heute ein bisschen von meinen gesammelten Erfahrungen mit Fondant. Fondant kann einen in den Wahnsinn treiben oder einen dazu bringen, seine Torten mit nichts anderem mehr dekorieren zu wollen. Ich bin immer wieder froh über kleine Tipps und Tricks zum Umgang mit der Masse und selbst noch lange keine Expertin. Langsam kann ich aber erahnen was für tolle Ergebnisse man mit Fondant erzielen kann, wenn man sich so richtig auskennt. Was ich bisher so gelernt habe und mir weitergeholfen hat, zeige ich euch heute im "kleinen Einsteigerkurs".



Da das ja eine Anleitung für Anfänger ist, möchte ich euch zunächst beruhigen: wenn ihr euch beim ersten Mal Arbeiten mit Fondant so sehr aufregt, dass ihr den Klumpen gegen die Wand klatscht, ist das nicht ungewöhnlich. Mal klebt die Masse zu sehr, mal zerbröckelt sie, mal ist sie klumpig - dass das Ergebnis beim ersten Mal nicht sofort nach so vorzeigbar aussieht, ist also nicht tragisch. Es ist wie so oft: Übung macht den Fondant-Meister. Unten seht ihr meine ersten Versuche. Angegfangen habe ich mit selbstgemachtem Marshmallow-Fondant den ich rosa eingefärbt habe. Die zweite Torte habe ich mit Schoko-Fondant gemacht und die dritte mit gekauftem Rollfondant.

Für mich kommen drei Arten von Fondant in Frage: der MMF (Marshmallow-Fondant), den man leicht selber machen kann, der etwas aufwändigere Fondant mit Glycerin, der schon etwas komplizierter ist und der fertig gekaufte Rollfondant. Rezept für guten MMF findet ihr zum Beispiel hier, hier oder hier. Hier mal ein kleines Ranking der Fondantarten nach Schwierigkeit geordnet:

Für Anfänger: Am besten fertigen Rollfondant kaufen. Ich kaufe diesen hier. Leicht in der Handhabung und perfekt zum Üben.

Für Fortgeschrittene: Fortgeschrittene Fondant-Künstler können es mal mit dem MMF probieren. Er ist unheimlich günstig und man kann genau so viel zubereiten wie man benötigt. Die Zubereitung ist eigentlich sehr einfach, allerdings braucht man schon etwas Gespür dafür welche Konsistenz der Fondant haben sollte. Deshalb testet man sich am besten erst einmal an den fertigen Rollfondant heran.

Für Profis: Profis können sich auch an dem Fondant mit Glycerin versuchen. Der ist dem gekauften Rollfondant sehr ähnlich, sofern man ihn richtig macht. 



Obacht beim Kuchen!
Der natürliche Feind des zuckerhaltigen Fondants: Feuchtigkeit. Der Kuchen sollte deshalb trocken sein, zumindest an den Stellen an denen er mit dem Fondant in Berührung kommt. Obstkuchen sowie Sahnetorten sind deshalb nicht ideal. Außerdem sollte er schon gerade aus dem Ofen kommen. Oft ist er ja so hügelig und man muss, um ihn gerade zu bekommen, den Hügel abschneiden. Der Grund dafür ist die unterschiedliche Wärmeverteilung innerhalb der Backform. Um diese auszugleichen, gibt es Bake Even Stripes zu kaufen. Genauso gut kann man die Isolierung allerdings auch selbst machen: dafür braucht ihr Alufolie, feuchtes Küchenpapier und ofenfeste Klammern. Das angefeuchtete Küchenpapier wickelt ihr also in Alufolie. Dann kommt der Alustreifen um die Backform herum, so, dass sie isoliert wird. Ich habe die Methode schon ein, zwei Mal getestet und hatte immer Erfolg damit. So kommt der Kuchen perfekt aus dem Ofen und man muss nicht dran herumschneiden.



Das A und O: gut ausrollen!
Das Ausrollen des Fondants ist immer etwas tricky. Manchmal bricht er, bröselt oder sieht nachher nicht ebenmäßig aus. Im Fachhandel oder online kann man spezielle Nudelhölzer aus Silikon bestellen mit denen das Ausrollen erleichtert werden soll. Ich habe eine andere Methode: Ich wickle Frischhaltefolie um ein klassiches Nudelholz und arbeite mit viel Palmin und Puderzucker. Dabei wende ich den Fondant immer wieder während des Ausrollens. Klappt wunderbar!

Und jetzt: Spachteln!
Am Anfang habe ich den Fondant einfach so auf die Torte geklatscht. Das Ergebnis sah dann auch dementsprechend "holprig" aus. Mittlerweile rühre ich aus Palmin, Puderzucker und einem Schuss Milch eine dicke Creme an, die sich wunderbar zum Ausgleichen von Macken eignet. So verspachtle ich den ganzen Kuchen rundherum und forme ihn für den Fondant zurecht.



Damit es perfekt wird - mit dem Smoother(Ersatz) glätten
Profis verwenden zum Glätten des Fondants einen sogenannten Smoother. Ich habe da eine andere Variante, die ich mir vor Jahren mal in einem Backkurs abgeguckt habe. Meistens hat man vom Fondant Reste übrig. Die forme ich zu einem festen Ballen, glätte ihn vorne etwas, in dem ich ihn auf die Tischplatte drücke und fahre dann mit dem "Fondant-Smoother" am Fondant entlang. So erhält er eine glatte Struktur und man kann Blasen, die manchmal entstehen super rausglätten. Umso sorgfältiger und länger man mit dem Smoother am Fondant herumstreicht, umso ebenmäßiger wird das Gesamtbild.




Die Möglichkeiten sind unendlich: man kann Cupcakes damit verzieren, Kuchen umhüllen, Dekoelemente daraus basteln oder Cake-Pops "ankleiden". Fondant ist quasi eine "Knetmasse" mit der man sich so richtig kreativ austoben kann.






Liebe Bonny, ganz herzlichen Dank für deinen tollen und informativen Beitrag.
Deinen Tipp mit dem Smoother-Ersatz finde ich genial und deine Porzellanherzen 
aus Fondant sind wunderschön. Neugierig wie ich bin, habe ich zum Schluß noch ein paar
Fragen an dich:

Hauptsächlich durch amerikanische Backblogs bin ich vor Jahren auf das Thema "Fondant" gestoßen.  
Erst dachte ich: "das kriegst du nie hin" und hab mich dann lange nicht rangetraut. 
Irgendwann habe ich dann aber doch angefangen mit Fondant zu experimentieren 
und es gleich geliebt Torten damit zu dekorieren.



Ein Kunststoff-Nudelholz ist für mich unverzichtbar. Daran bleiben Teig und Fondant nicht 
kleben und machen das Backen wesentlich angenehmer. Grundsätzlich geht bei mir nichts
mehr ohne meinen biegsamen Teigschaber von Tupper. Der hält schon ewig und mit dem 
bekomme ich auch den letzten Rest Teig aus der Schüssel. :)


Meine liebste Inspirationsquelle im Internet ist mittlerweile Pinterest geworden. 
Ich lege mir dort super gerne Pinnwände an und durchforste die Seite nach 
den schönsten Tortenkreationen. Außerdem liebe ich Zeitschriften wie die "Deli" 
oder die "Sweet Dreams".


Mein neues Lieblingsrezept für fluffige Cupcakes kommt leider erst die Tage online. 
Nach dem backe ich zur Zeit sehr häufig. Ein Dauerbrenner bei mir ist aber auch Karottenkuchen. 
Diese Karotten-Orangen-Torte hier ist da mein Favorit: 



Vielen Dank und schön, dass du dabei bist!
♥ Rebecca








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