[Probier´s mal vegan] Kohlrabicremesuppe









Die allererste Frage, wenn man erklärt man ernähre sich vegan, lautet nicht warum man das macht, sondern was man denn dann noch isst!
Witzig irgendwie, weil es mir noch vor kurzem genau so ging. 
Was essen die Leute denn dann noch? Blumen? :-) Dabei gilt es meist doch nur ein, zwei Zutaten auszutauschen. Und ja das schmeckt genauso, wenn nicht besser.

Bei der leckeren Kohlrabicremesuppe zum Beispiel hab ich statt Sahne / Milch einfach ein, zwei Löffel Mandelmus verwendet. Sehr, sehr gut. Echt!
Ansonsten könnt ihr die Suppe wie gewohnt zubereiten oder nach diesem Rezept nachkochen:







Das ist drin:
- 1 große weiße Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 3 EL Olivenöl
- 3 od. 4 Stück Kohlrabi
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 1 EL Mandelmus
- 1 TL Agavendicksaft (wer mag)
- 2 EL Zitronensaft
- Kräuter nach Belieben


So geht´s:

Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken. Kohlrabi schälen und in Würfel schneiden.
Das Olivenöl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch darin andünsten. Anschließend Kohlrabiwürfel hinzufügen und kurz weiterdünsten lassen. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und im geschlossenen Topf ca. 15 Min kochen lassen.
Danach alles mit Mandelmus und Agavendicksaft glatt pürieren. Wenn es zu dick ist, einfach noch mit ein wenig Wasser aufgießen. Zitronensaft hinzufügen und mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.


Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen! :-)



Harte Schale - leuchtender Kern: Kürbislichter








Der Herbst. Das Zweitbeste. Nach dem Frühling.
Die scharfe Luft, der hohe Himmel, die Blätter auf dem Boden, zu schön um begreifen zu können, dass sie nicht handgemacht sind. Das und noch vieles mehr mag ich am Herbst. Auch die dunklen Tage. Denn dann darf es wieder bunt werden und überall beginnt es zu leuchten.








Kürbisse dürfen da auch nicht fehlen und mit ein paar Handgriffen schnitzt man kleine Kerzenhalter daraus. Am besten dafür geeignet sind kleine Zierkürbisse in verschiedenen Farben und Formen.
Die findet man zur Zeit auf jedem Markt und bei uns gibt es auch ganz oft diese kleinen Selbstbedienungsstände am Straßenrand. Achtet nur beim Kauf, dass sie gut aufliegen und die Kerzen später gerade stehen.

Zum Schnitzen braucht ihr ein scharfes Küchenmesser und passend zum Durchmesser der Teelichter einen Bohr-Aufsatz für die Bohrmaschine.
(Allein mit Messer wird das nichts, ich hätt´mir beinahe die Finger gebrochen!)







Mit dem Bohraufsatz bohrt ihr mittig ein Loch in die obere Hälfe des Kürbis. Und das nur so tief, wie das Teelicht hoch ist, damit der Rand des Kürbis und das Teelicht schön miteinander abschließen.
Die Ränder könnt ihr mit dem Küchenmesser nochmals sauber nachschneiden und eventuell mit Essigwasser auswaschen. 
Fertig ist eine schöne Tischdekoration. 
Und zum Essen gibts leckere Kürbiscremesuppe. ;-)









Veränderte Bilder am Blog!

Zum Schluß noch ein Hinweis an alle Blogger.
Seit kurzem "optimiert" Picasaweb die Bilder beim Blog-Upload.
 Leider verbessert das Programm nicht nur, sondern verschlechtert manche auch. Aufgefallen ist mir das seit etwa einer Woche, dass Bilder auf der Blogvorschau anders dargestellt werden, als wie etwa auf meinem Bearbeitungsprogramm Photoscape.

Was direkt zum Verzweifeln war, denn schön ist anders. 
Ausserdem finde ich es unnötig, solche Features einfach standarmäßig zu aktivieren und damit vielen etwas aufzuzwingen, was die meisten gar nicht wollen. Schon gar nicht mit solchen Ergebnissen.


Als G+ Nutzer habt ihr die Möglichkeit sie zu deaktivieren. Und zwar bei Übersicht - Einstellungen - Automatische Bildoptimierung.
Ohne G+ werden diese Verbesserungen auch beim Upload angebracht und es besteht keine Chance sie zu deaktivieren. Außer man besitzt alternativen Speicherplatz, wo man seine Bilder hochlädt und im Blog mit der dortigen Adresse einbindet.








[Probier´s mal vegan] Zwetschgenstreuselkuchen








Eigentlich ist unsere Vegan-for-fit Challenge ja schon längst vorbei.
Da es uns aber so gut getan hat und es nach wie vor Spaß macht, haben wir einfach verlängert.
Verzichten wollen wir dabei aber nicht und schon gar nicht auf Kuchen. DAS ginge dann doch zu weit. :-)


Zur Zeit bietet sich da natürlich ein leckerer Zwetschgenkuchen an. Am besten einer mit Streuseln,
den man lauwarm noch vom Blech naschen kann.
Ich habe HIER ein einfaches Rezept gefunden und die Zutaten hat man fast alle zuhause.
Müsst ihr unbedingt probieren, sowas von köstlich! Ihr werdet nicht glauben, dass es vegan ist. ;-)



Veganer Zwetschgenstreuselkuchen




Das ist drin (für ein Blech Kuchen):
-250g vegane Margarine, ich kann Alsan Bio empfehlen (gibt es überall günstig zu kaufen und ist wirklich eine sehr gute Alternative zu Butter)
-250g Zucker, ich habe aber nur 200g Zucker verwendet und finde, dass es ausreichend süß ist
-1 Pck. Vanillezucker
-1-2 EL Zimt
-500g Mehl
-1 Pck. Backpulver
-ein kleiner Schuss Sojamilch oder Haferdrink (findet man mittlerweile auch in jedem Geschäft)
-1kg Zwetschgen
-evt. Zimtzucker zum Bestreuen


So geht´s: 

Alle Zutaten verkneten. Der Teig soll NICHT fest werden, sondern bröselig bleiben.
3/4 des Teigs (je nachdem, wieviele Streusel man am Ende oben auf dem Kuchen haben will) auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech zu einem Kuchenboden festdrücken.
Ofen auf 180°C vorheizen.
Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren. Kuchenboden damit belegen (offene Seite nach oben) und mit Zimtzucker bestreuen.
Restlichen Teig gleichmäßig über die Zwetschgen "bröseln".
Blech für 45 Minuten in den Ofen schieben, abkühlen lassen und genießen.














Ich wünsch euch noch einen feinen Sonntagabend und einen guten Start in die leider schon letzte Septemberwoche!

Rebecca







[Nachmachtipp] Geometric Prints










Geometrische Formen und Muster findet man zur Zeit ja überall und ich mag den Trend total.
Auch wenn ich mir das damals, zu meiner Schulzeit niemals vorstellen hätte können. Von Mathe hätte ich mich am liebsten abgemeldet und geometrisches Zeichnen fand ich zwar toll, aber der Lehrer war völlig ..
na, wie sagt man.. unentspannt.

Genial schön und vor allem sehr inspirierend finde ich dabei die Arbeiten von Kristina Krogh
und um selbst so ein schönes Wandbild im Geometrie-Look herzustellen, braucht ihr nur:
Papier (Prospekte, Buntpapier, alte Zeitungen oder Kataloge)
Und vielleicht habt ihr sogar noch ein paar Reste Klebefolie übrig oder schönes Bastelpapier, vielleicht auch Geschenkspapier?











Schöne geometrische Formen findet ihr zum Beispiel hier. Druckt sie aus und zeichnet sie am besten auf ein Stück Karton auf, welche ihr ausschneiden und anschließend als Schablone auf den Prospekten, Zeitungen etc. .. verwenden könnt.

Ich habe mich dafür entschieden, meine Formen nicht allzu bunt werden zu lassen.
Blau mag ich einfach zu gern. Und ein wenig Gold darf auch nicht fehlen, auch wenn man es auf den Bildern nicht so gut erkennen kann.








Es macht auf jeden Fall großen Spaß die Bilder zu basteln, denn es gibt unzählige Möglichkeiten die Formen zu gestalten. Ob mit verschiedenen Farben, Mustern oder Strukturen.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünsch ich euch. :-)





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