Printtabletts und ein Give Away













Als mich vor ein paar Tagen Eileen von Wohnidee24 angeschrieben hat 
und mir diese tollen Printtabletts von nionio Design gezeigt hatte, war ich gleich total verliebt. Besonders das runde Tablett mit den Halbkreisen finde ich so schön und vor allem so herrlich vielfältig. Im Moment hält es meine selbstgemachten Kerzenständer zusammen. Die weißen habt ihr noch gar nicht gesehen, die waren beim letzten Mal noch nicht ganz trocken. :-)










Dann habe ich mir noch diese fein karierten Schneidbretter ausgesucht,
weil ich dieses zeitlose und geradlinge Design so sehr mag. 
Ausserdem sind alle Tabletts aus sehr hochwertigen Birkenholz gearbeitet und haben eine robuste Oberfläche. Und weil ich mir dachte, das könnte euch auch gefallen, hat Eileen gleich ein zweites für euch mitgeschickt.










Alles, was ihr dafür tun müsst um dieses schöne Schneidbrett zu gewinnen,
 ist bis zum 05.05.2013 ein Kommentar unter diesem Post zu schreiben.
Zudem bekommt ihr noch einen Preislachnass von 10% auf alle Waren im Shop,
wenn ihr den Rabattcode "sinnenrausch" bei der Bezahlung angebt.
Versendet wird übrigens auch nach Österreich.
Und jetzt drück ich euch ganz fest die Daumen! :-)









11 Fragen, 11 Antworten




Vor kurzem wurde ich getaggt und zwar von der lieben Dani von Gingered Things.
Spät aber doch hab ich nun endlich die 11 Dinge über mich geschrieben (was gar nicht so einfach ist), 
11 Antworten auf Dani`s Fragen gefunden und mir 11 Fragen für euch ausgedacht.






 Ich starte mit den 11 Dingen über mich:

Wer loslässt, hat die Hände frei. *hinter die Ohren geschrieben*
Ich könnt wirklich ausflippen bei warmen Schokokuchen mit einer Kugel Eis
   oder warmes Himbeerpüree mit Stückchen auf Vanilleeis ( Heiße Liebe).
   Überhaupt liebe ich solche Kalt-Warm-Kombinationen.
Ich bin eine Morgenmuffelin.
Ich telefoniere nicht (!) gerne. Ich schaue den Leuten beim Sprechen lieber in die Augen.
Ich bin ziemlich schlagfertig.So eine Stunde zeitversetzt.
Schon als Kind habe ich ständig mein Zimmer umgeräumt, Möbel gerückt und umdekoriert.
   Fand meine Mutter gar nicht gut, weil ständig neue Löcher in der Wand auftauchten.
   Selbst heute würde, wenn ich nicht immer wieder alle zugegipst hätte,
   meine Wand aussehen wie Schweizer Käse.
Ich muss meinen Nachnamen jedes Mal  buchstabieren.
Ich stelle mich nicht in Schlangen.
Ich nehme mir seit Jahren vor, einen Yoga-Kurs zu besuchen,
   stattdessen bastle ich lieber irgendwas. Oder male die Wände neu.
   Das ist wie Meditation für mich. Und seit neuestem auch Backen.
   Es ist unglaublich entspannend sämtliche Zutaten abzuwiegen, den Teig zu rühren...
   Backen ist auch nur Yoga.:-)
Ich weiß immer, was ich nicht wissen soll.
Schubladen sind mir generell zu eng. Ich mag den Weitblick und liebe die Freiheit.










Dani fragt, ich antworte:

Was ist deine absolut liebste DIY Idee?
Ich mag alle auf meinem Blog gezeigten Ideen sehr gerne. Aber da ich ein furchtbar ungeduldiger Mensch bin, mag ich gerne Projekte, die schnell umsetzbar sind, wie etwa meine bemalten Tassen. ;-)

Was macht dich so richtig stolz?
Meine Tochter natürlich und dass ich vor drei Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe.

Welchen großen Traum hast du dir schon erfüllt?
Viele kleine sind es schon geworden. :-)

Was ist die schönste Stadt die du je bereist hast?
Lucca. Liebe auf den ersten Blick. Überhaupt ist Italien mein Sehnsuchtsland, wobei ich da gar nicht unbedingt wohnen möchte, da würde ich wieder den Norden bevorzugen...

Was ist das erste woran du dich in deinem Leben erinnern kannst?
Das erste weiß ich nicht mehr, aber wenn ich an meine frühe Kindheit denke, denke ich immer an meine Oma. Sie ist leider viel zu früh verstorben,aber an ihre Stimme, ihre roten Nägel und sogar ihren Geruch und ihre toupierte Hochsteckfrisur erinnere ich mich noch sehr gut. Ohne diesen wirklich sehr aufwändigen HochsteckTURM habe ich sie kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Ich könnte ganz viel von ihr erzählen, sie vermisse ich wirklich sehr und denke oft an sie!

Welches Lied macht dich immer wieder sentimental?
Music was my first love. Musik ist etwas für die Seele und zu so vielen Liedern verknüpfe ich bestimmte Erinnerungen und Gefühle. Eines davon ist ganz bestimmt "Bright Eyes" von Simon & Garfunkel.

Wofür würdest du alles stehen und liegen lassen?
Für ein Wochenende nach Belgien, um den Jeu de Balle erkunden. Oder für eine Woche nach Kanada in eine alte Holzhütte an einem einsamen See. Aber auch für dieses himmlische Risotto alla Toscana, welches wir im letzten Sommerurlaub in Pitigliano gegessen haben. Da möcht ich jetzt wirklich gerne sein!

Was darf neben Schlüssel und Geldbeutel niemals in deiner Handtasche fehlen?
Moment .. ich schau mal nach..Sekunde noch .. ich muss erst...puh, die Liste wird unzumutbar lang. :-)

Was ist das Verrückteste was du jemals getan hast?
Für einen Cappuccino zum Frühstück ans Meer und wieder zurück. Über 800km.

Welche ist deine liebste Jahreszeit?
Herbst, dicht gefolgt vom Frühling, wenn er denn dann auch mal kommt. ;-)

Wer ist das größte Vorbild?
Ein Vorbild habe ich nicht.



Und zum Schluß meine 11 Fragen an euch:

Wie entstand der Name deines Blogs?
Was sind deine Inspirationsquellen?
Wann hast Du zuletzt herzhaft gelacht?
Was ordnet deine Gedanken?
Dein Lieblingszitat?
Das beste am Wochenende ist...?
Deine Neuentdeckung in der letzten Zeit?
Wohin möchtest du noch gerne reisen?
Großstadt oder Landleben?
Ein Buch, welches du nicht mehr weiter lesen magst?
Ein einfacher und/oder schneller Deko Tipp?


Ich würd mich riesig freuen, wenn sich jemand angesprochen fühlt, meine Fragen beantworten mag und wir somit ein wenig mehr über die Schreiber hinter den Blogs erfahren dürfen.
Ich bin schon gespannt und lasst es mich wissen, damit ich euren Beitrag dann hier verlinken kann.





[Es grünt so grün] Südtiroler Spinatknödel








Südtiroler Spinatknödel



Ich weiß, Spinat ist Geschmackssache und der Kinderschreck vieler Generationen. Da konnte wohl selbst Popeye der Seemann nichts dran ändern. Ich selbst liebe aber Spinat, vor allem frisch geernteten Blattspinat und Gorgonzola noch viel mehr. Da könnt ich mich wirklich reinlegen. Also mindestens genau so sehr wie unsere kleine Emma, wenn gleich ich mich nicht damit vor eine Kamera locken lasse. Da bin ich fast noch kamerascheuer als sie. ;-)

Auf jeden Fall ist die Kombination von Beidem, wie etwa die köstlichen Spinatknödel mit Gorgonzolasacue zwar kein Leichtgewicht aber (m)ein kulinarischer Hochgenuß.
Und wer dem Blauschimmelkäse nichts abgewinnen kann, wird begeistert sein, alleine von den Knödeln mit etwas brauner Butter und Parmesan.






 Das ist drin:

- 200g Knödelbrot od. altbackenes Weißbrot
- 200ml Milch
- 700g Blattspinat (frisch schmecker er am besten)
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Eier
- 50g geriebener Bergkäse
- 50g Topfen oder Ricotta
- 100g Mehl
- Muskatnuss, Salz und Pfeffer



So geht´s:

Das Brot in Würfel schneiden, in eine große Schüssel geben, die Milch dazugeben und ziehen lassen.
Den Spinat gründlich im kalten Wasser waschen abtrofpen lassen, trockenschleudern und grob hacken.

Geschälten und kleingeschnittenen Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne kurz andünsten,
Spinat dazugeben und so lange weitergaren, bis er zusammenfällt.

Spinat etwas abkühlen lassen und vorhandene Flüssigkeit nochmals im Sieb abtropfen lassen.
Spinat, Topfen, Käse, Mehl und Eier zum Milchbrot geben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Mit den Händen gut durchmischen und die Knödelmasse etwa 15 Minuten rasten lassen.

In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Aus der Masse mit nassen Händen kleine Knödel formen und 15 - 20 min im offenen Topf sieden lassen.

In der Zwischenzeit für die Sauce den Gorgonzola oder einen anderen Blauschimmelkäse in Würfel schneiden und eine klein geschnittene Zwiebel in der Pfanne anschwitzen. Die Hitze kleiner stellen und mit etwas Sahne aufgießen. Käsewürfel dazugeben und schmelzen lassen. Nach einigen Minuten ist die Sauce angedickt und man kann sie noch mit Salz und Pfeffer, evtl. frischen Schnittlauch (der darf bei mir nie fehlen) abschmecken. Man sollte aber beachten, dass verschiedene Käsesorten schon sehr salzig sind und somit kein weiteres Salz benötigen.

Die fertigen Knödel mit dem Schaumlöffel aus dem Topf fischen, abtropfen lassen und mit der Sauce und frisch geriebenen Parmesan servieren.

  bon appétit und lasst es euch schmecken!




Südtiroler Spinatknödel mit Gorgonzola



Frühlingserinnerungen














Kürzlich habe ich gelesen, dass jeder Frühling die Summe der Erinnerungen vorangegangener Frühlinge ist. Dann ist wohl das der Grund für meine Ungeduld. Denn wer hat die nicht, die schönen Erinnerungen an den letzten Frühling und den vorletzten und den vor-vorletzten. 
Überall grünt und blüht es, der Duft von nasser Erde und feuchtem grünen Gras, sobald es ein wenig wärmer geworden ist. Und als ich als kleines Mädchen immer nach meinem Geburtstag gefragt wurde,habe ich immer geantwortet: "Na, im Frühling!" Und konnte es kaum erwarten, bis er dann endlich da war. Auch wenn mein Geburtstag,streng genommen, eigentlich noch im Winter ist, so ist es dann doch in seinen letzten Atemzügen.


 Letzte Woche waren wir auch schon in Sandalen und T-Shirt in der Altstadt Eis essen.
Und so schön war´s durch die Gassen zu flanieren und gemütlich im Straßencafe, endlich wieder im Freien, noch einen schaumigen Cappucchino zu genießen. Frühlingsgefühle pur!
Heute dagegen ist es wieder windig,kalt und grau. Da muss man dann zuhause wieder ein wenig nachhelfen - mit aufgeblühten und duftenden Zweigen und süßen, rotbackigen Birnen in aquafarbener Keramik. Denn bekanntlich sind es dann auch die Gerüche, die die schönsten Erinnerungen in uns wachrufen. Gehts euch auch so?







Und ein äußerst seltenes Fotomotiv habe ich die Tage auch noch vor die Linse bekommen.
Meistens bekomme ich ja nur Emma´s Rückansicht zu sehen, sobald ich ihr mit der Kamera im Gesicht zu nahe komme. Aber was macht man nicht alles für ein kleines Stückchen Kääääse. :-)






Auch wenn so ein Fotoshooting unglaublich anstrengend zu sein scheint! :-)








Tischlein, deck dich...








 ...mit leckerem Couscous Salat,
einer hübschen neuen Schale und recycelten Holzbrettchen.








Couscous habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt. Ich weiß gar nicht warum ich es nicht schon viel eher probiert habe. Mittlerweile zählt es aber zu meinen Lieblings-Fast-Food Essen.
Wer zum ersten Mal damit "kocht" wird von seiner einfachen Zubereitung begeistert sein, ein leichter, unkomplizierter Genuß. Sogar meine Tochter liebt ihn.
In den Salat gebe ich meist das, was der Kühlschrank hergibt.

Zutaten Couscous Salat:
- Tomaten
- Salatgurke
- roter und gelber Paprika
- eine unbehandelte Zitrone
- eine Knoblauchzehe
- ca. 200g Couscous
- ein halber Bund Frühlingszwiebeln oder rote Zwiebeln
- Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- Schnittlauch oder Petersilie (auf jeden Fall viel davon)
- Schafkäse, wer mag


Den Couscous nach Packungsanweisung zubereiten, anschließend in eine große Schüssel geben und mit Olivenöl und Zitronensaft vermengen. Der Zitronensaft ist wichtig und bringt die nötige Säure in den Salat. Gemüse waschen und klein schneiden und mit dem Couscous vermischen. Mit Knoblauch, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag zerbröselt noch etwas Schafkäse und mengt sie dem Salat bei.Sehr lecker!






Bestimmt habt ihr auch schon meine neue Salatschale mit dem Spatzenbesteck entdeckt.
 Eins der schönen Dinge, die ich aus dem Designshop Spuersinn 24 testen durfte.
Ich bin ganz verliebt in diese kleinen Spatzen und bin begeistert 
von dieser witzigen Präsentation am Tisch. 







Ausserdem wurde noch fleißig recycelt. Mein Holzschneidebrett war leider von der Feuchigkeit,
trotz ständigem Einölen, komplett verzogen und lag nicht mehr schön plan. 
Eigentlich wollte ich es sogar schon wegwerfen, bis mir die Idee kam zwei kleine Brettchen daraus zu sägen, die nun beim Arbeiten auch nicht mehr wackeln.
Heute habe ich dann den Tipp gelesen, man sollte verzogene Schneidebretter am besten für einige Minuten über Wasserdampf halten und sie auf einer ebenen Fläche trocknen lassen.
Kam dann doch etwas zu spät der Tipp, finde aber meine Herz-Bretter sowieso schöner. ;-)







[Nachmachtipp] Rezeptebuch








Ich bin eine ganz fürchterliche Chaotin und ich schätze ich besitze null Organisationstalent.
Zumindest erweckt zeitweise mein Schreibtisch diesen Eindruck!
Ich kann nichts dafür, ich möcht doch so gern, aber binnen Minuten herrscht wieder heilloses Durcheinander, wenn ich im "Schaffen" bin.

Vor ein paar Tagen dann habe ich einen neuen Schreibtisch gekauft und im Zuge dessen wurde natürlich ein wenig ausgeräumt und um/aussortiert. Dabei fiel mir sogar ein uraltes Rezept in die Hände - gefüllte Zucchini - ewig hab ich danach gesucht. Und auch diese Flügelmappen,die ich bereits zum Schulanfang im letzten Jahr meiner Tochter gekauft habe, sowie ein unbeschriebenes Schulheft.
Da kam mir dann auch gleich die Idee ein Rezeptebuch zu basteln. Damit endlich Schluss ist mit dieser "Zettelwirtschaft" in Taschen, Schubladen, Jacken.....








Ganz so glücklich mit der Farbe der Mappen war ich aber nicht und deshalb habe ich sie einfach umgedreht. Man hätte sie auch mit schöner Folie oder Geschenkpapier bekleben können, aber die Arbeit wollte ich mir sparen, wo es doch die inneren Werte waren, die mir so gefielen. ;-)
Danach habe ich noch das Schulheft mit doppelseitigen Klebeband eingeklebt.
Da die Mappe großflächiger als das Heft war, habe ich den überstehenden Rand mit Masking Tape verziert. Die Gummibänder fand ich praktisch und dienen jetzt, nachdem ich einfach einen Knopf angenäht habe, als neuer Verschluß.







 Mit der zweiten Mappe habe ich mir ein Buch nur für die süßen Rezepte gebastelt.
So, hoffe ich, bekomme ich nun doch ein wenig Ordnung in mein kreatives Chaos. ;-)










Wie organisiert seid ihr und vor allem wo sammelt ihr eure Lieblingsrezepte?
Ich wünsch euch noch einen schönen Abend.










Marmelade - Muffins mit Frischkäsekern











Montage sind eigentlich gar nicht so schlimm. Vor allem wenn es frische Marmelade - Frischkäse - Muffins zum Frühstück gibt. Vorausgesetzt man mag Frischkäse natürlich. Und fluffig weichen Muffinteig mit einem Hauch Marmeladegeschmack und zartem Puderzucker - Häubchen.
Mehr brauch´s nämlich gar nicht.






 Das ist drin (für 12 Stück):

- 3 Bio Eier
- 100ml Öl
- 220g Mehl
- 3 Tl Backpulver
- 140g Zucker
150 g Marmelade ( 50g davon extra abmessen)
- 80g Joghurt
100g Frischkäse


So geht´s:

Backofen auf 180° (Umluft) vorheizen. Mehl und Backpulver gut mischen. Eier mit Öl und Zucker schaumig rühren, Joghurt und Marmelade (wenn zu fest, vorher ein wenig erwärmen) gut unterrühren und die Mehlmischung dazusieben.
Den Teig bis zur Hälfte in die Muffinformen füllen.

Den Frischkäse, die 50g Marmelade verrühren und jeweils einen Klecks davon auf den Teig setzen.
Danach mit restlichem Teig bedecken und ca. 20 -25 min. backen.
Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.







In Ermangelung einer Etagere habe ich zwei Teller genommen und sie mithilfe einer Tasse gestapelt.
Die Low Budget Version. ;-)

Ich wünsche euch einen schönen, leichten und sonnigen Start in diese Woche.




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