Montag, 20. April 2015

[Nachmachtipp] GET ORGANIZED! Aufbewahrungsboxen



Fotos, Postkarten, Stifte, Stempel, Notizen und andere heimatlose Kleinigkeiten liegen gerne mal etwas verwaist in irgendwelchen Schubladen herum.
Und täglich nehme ich mir vor, endlich Ordnung zu schaffen, denn eigentlich kann ich so ein Chaos gar nicht leiden und es hindert mich daran mit voller Energie zu arbeiten.
Dann bin ich permanent abgelenkt und krame unentwegt in Schubladen auf der Suche nach Stiften, Stempeln, Notizen... und finde einfach NICHTS.




Um nun auf meinem Arbeitstisch für etwas Ordnung zu sorgen, habe ich mir weiße, schlichte Schachteln besorgt ( die gibt es sehr günstig und in vielen Größen bei IKEA, falls jemand danach sucht ) und diese mithilfe von etwas Farbspray, Stickern und etwas schwarzer Farbe ein wenig individualisiert:






Dekorative Schachteln selbermachen

Du brauchst:

○ einfarbige Schachteln (IKEA)
○ Goldspray
○ Goldstift, schwarzer Filzstift, Lineal
○ Buchstaben Stempel und Stempelkissen (meine Stempel sind schon älter, ähnliche findet ihr aber HIER)
○ selbstklebende Punkte (in schwarz)


Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es macht großen Spaß sich Muster und Formen auszudenken. Ihr könnt die Schachteln bekleben, bestempeln, bemalen und beschriften.
Wer sich unsicher ist, welche Muster am schönsten sind, benutzt einfach einen Bleistift für den Grobentwurf. Diesen könnt ihr anschließend immer noch übermalen oder ausradieren.





Das Gitternetz auf der mittleren Schachtel habe ich mit Lineal aufgezeichnet, aber bestimmt sieht es freihand aufgemalt auch sehr toll aus.
Die schwarzen Kreissticker sollten ursprünglich nach dem Sprühvorgang wieder abgenommen werden, aber ich finde durch ihre glatte Oberfläche geben sie einen schönen Kontrast zur groben Struktur des Kartons und bleiben erstmal drauf.



Wie haltet ihr denn am einfachsten Ordnung? Sind noch irgendwelche Schubladen-Messies hier unterwegs? ;-)


Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachmachen und Ordnung halten.
Alles Liebe und eine tolle Woche,
Rebecca





Dienstag, 14. April 2015

Du merkst, dass Frühling ist, wenn...





  • es regnet statt schneit (Ausnahmen bestätigen die Regel).
  • man in der Dämmerung nach Hause kommt und überrascht feststellst, dass es schon halb neun ist.
  • sich vor dem Lieblings-Eisladen wieder endlose Warteschlangen bilden.
  • die Museen so leer sind und ein Besuch dort so entspannend ist, wie sonst nie.
  • man vergessen darf, abends den Wecker zu stellen. Weil das sowieso das Vogelkonzert am frühen Morgen übernimmt. 
  • man den Feierabend ganz spontan mit einem Picknick am See verbringt.



  • man sich den Laptop schnappt und einfach mal draussen arbeitet.
  • wieder das große Flattern beginnt ( mit bekannten und mehr oder weniger unbekannten Flugobjekten ).
  • der Dorfbrunnen wieder plätschert.
  • einem selbst die grantige Verkäuferin ein Lächeln schenkt.
  • man anstatt am Wochenende auszuschlafen lieber ganz früh am Morgen auf Flohmärkten stöbert.
  • die Nachbarin, ohne dass man fragt, einen Zweig blühender Magnolien vorbeibringt ("für´s Foto")
  • Die Pollenallergie zum Kleingedruckten gehört, welches man nicht gelesen hat! 




Und jetzt du: 

Frühling ist, wenn...



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